22.September ist Bundestagswahl …


und so viele sagen, sie wissen nicht, wen sie wählen sollen

Naja, geht mir zum Teil ja auch so, persönliche Befindlichkeiten gegenüber Personen und  Voreingenommenheiten gegen gewisse Parteien lassen mich nicht immer gleich erkennen, wo annähernd meine Interessen vertreten werden würde.

Wem es auch so geht, oder wer sich nur mal so informieren möchtest, wo die Unterschiede der Parteien sind, hat hier  eine gute Möglichkeit:

wahl-o-mat

NS

Ich wusste gar nicht, dass es eine Partei „Die Violetten“ gibt …

Die Partei „Die Violetten“ (DIE VIOLETTEN) wurde im Jahr 2001 in Dortmund gegründet. Sie sieht sich selbst als „Vertreter und Sprachrohr von einer wachsenden Zahl von spirituellen Menschen an“. „Spirituell“ meint im Sinne der Violetten „in Liebe, Toleranz und Verantwortung zu handeln und das Göttliche in allem was ist zu sehen“.

In ihrem Parteiprogramm plädieren Die Violetten für eine Neu-Definition des Arbeitsbegriffes und für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Energiepolitisch fordern die Violetten den flächendeckenden Ausbau alternativer Energietechnologien wie Wind- oder Solarenergie. In der Gesundheitspolitik setzen sie sich für mehr Aufklärungskampagnen ein, da „eine Erkrankung immer einen emotionalen oder geistigen Bezug“ habe, das nötige Wissen über den Körper demnach die „beste Prophylaxe“ sei, um das Entstehen von Krankheiten vermeiden zu können. Im Rechtswesen treten sie für eine Reform des Strafvollzuges ein; der Straftäter müsse über seine Tat und ihre Bedeutung aufgeklärt, sein Bewusstsein in Mediationsübungen weiter geschult werden. Der Frieden könne im Zustand der Spiritualität, in dem ein „höher entwickeltes Bewusstsein“ vorliege, am ehesten hergestellt und gesichert werden.

Umgang mit Asylsuchende


... Kaffee bei mir?

Am Freitag habe ich zum ersten Mal seit sehr langer Zeit Hass gefühlt. In einem ICE sprach mich ein kleiner, verzweifelter Mann auf Französisch an, der aus Nordafrika zu kommen schien. Sie hatten ihm irgendwo drei Bögen Papier in die Hand gedrückt und ihn dann in einen Zug gesetzt, sichtlich, ohne ihm irgendwelche sonstigen Hilfen mitzugeben: etwa einen Zettel, auf dem für ihn verständlich beschrieben wurde, wie man in Deutschland Zug fährt, überhaupt von A nach B kommt, oder wo man eventuell Hilfe findet. Er hatte keine Ahnung, was er tun sollte.

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Günther Birkenfeld


Bücherverbrennung 1933

Einer der Autoren, über die sich im Internet nur wenig finden lässt, ist Günther Birkenfeld, geboren am 9. März 1901.  Seine Werke standen 1933 auf der Schwarzen Liste für die Bücherverbrennung. Von 1927 bis 1930 war er Generalsekretär des Schutzverbandes Deutscher Schriftsteller, also kein Schriftsteller, der nur im stillen Kämmerlein agierte. Es war vor allem sein Jugendroman „Dritter Hof links“, mit dem er den Ärger der Nazis erregte. Über sein Engagement vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten ist wenig bekannt, obwohl Birkenfeld sich nach Kriegsende wieder engagierte. (Tatsächlich ein Autor, über den es bei Wikipedia keinen Artikel gibt!)
Nach dem Krieg fungierte Birkenfeld von 1945 bis 1948 als Herausgeber der Jugendzeitschrift „Horizont“ und gründete 1948 zusammen mit Kollegen die „Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit“. Günther Birkenfeld starb am 22. August 1966 in Berlin.
Werke u. a.
1929 Dritter Hof links
1934 Augustus (1962 unter „Die Ohnmacht des Mächtigen“ erneut erschienen –  Link zur…

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Super Video, interessante Band


Auf wikipedia kann man lesen:

Madsen ist eine Indie-Rock-Band aus Prießeck, einem Ortsteil von Clenze im Wendland. Drei der fünf Gründungsmitglieder sind Brüder, so ist der Familienname gleichzeitig Name ihrer Band geworden: Madsen. Ihre Musik setzt sich aus Elementen des Rock, Punk und Pop zusammen. Die Texte werden von Sebastian Madsen fast ausschließlich auf Deutsch verfasst.

Entwicklung

Die Brüder Madsen begannen schon frühzeitig Musik zu spielen. Mitte der 1990er Jahre traten sie erstmals unter dem Namen „Ganz Klar!“ auf, Ende der 1990er Jahre gründeten sie gleich zwei Bands, Alice’s Gun und Hoerstuatz. Während die eine mehr in Richtung Hard Rock tendierte, experimentierte die andere mit Hip-Hop/Crossover-Elementen. In den Jahren 2000 bis 2002 wurde die Entwicklung der Band Hoerstuatz von der NDR-Dokumentaristin Roswitha Ziegler begleitet.

Mit dem Wunsch, sich musikalisch als auch textlich weiterzuentwickeln, benannte sich die Band 2004 in Madsen um. Mit einer Reihe von lokalen und regionalen Auftritten wurden sie zu einer Art Lokalmatadore. Durch das Einsenden von Demoaufnahmenwurde die Plattenfirma Universal Music auf die Band aufmerksam, und Ende 2004 wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet. Im Januar erschien die erste Single Die Perfektion und im Mai 2005 das erste Album Madsen.

Nachdem die Band bis Ende 2004 nur vor kleinem Publikum spielte, erhielt sie nun, auch durch entsprechende Werbemaßnahmen von Universal, die Möglichkeit, auch auf großen Bühnen sowie bei allen großen Freiluft-Musikfestivals in Deutschland zu spielen, auch verbunden mit Promotion-Auftritten bei MTV und verschiedenen Radiostationen.

So waren sie 2005 auf Tour und spielten unter anderem auf den Festivals Rock im Park und Rock am Ring, auf dem Highfield-Festival, sowie auf dem Hurricane-Festival und dessen Schwesterfestival Southside, außerdem als Vorband bei Avril Lavigne. Im Juni 2006 spielten Madsen am 3. Festival-Tag auf dem Nova Rock, bei dem auch Metallica, Motörhead, Placebo, Apocalyptica und Guns N’ Rosesauftraten.

Im August 2006 wurde das zweite Album Goodbye Logik veröffentlicht, womit sie erstmals in die Top 10 gelangten. Auf der gleichnamigen Tour waren sie von September 2006 bis zum April 2007 unterwegs. Im Sommer 2007 spielten sie auf vielen kleinen Festivals.

Nach den Sommer-Festivals fingen Madsen im Herbst 2007 in Bochum mit den Aufnahmen zum dritten Studioalbum an. Das Album erschien am 7. März 2008 und trägt den Namen Frieden im Krieg. Die erste Single des Albums wurde der Song Nachtbaden, mit welchem Madsen am 14. Februar 2008 beim Bundesvision Song Contest 2008 in Hannover für ihr Heimatland Niedersachsen antraten und den vierten Platz belegten. Danach wurde die zweite Single Verschwende Dich nicht samt Video veröffentlicht, welche bis auf Platz 93 der deutschen Charts kletterte.

Im Sommer 2008 tourten die Niedersachsen wie schon in den letzten Jahren über die Festivalbühnen Deutschlands, zum Beispiel bei Rock am Ring, area4 und dem Hurricane-Festival. Am 17. Oktober 2008 wurde die dritte Single aus dem Album Frieden im Krieg,Liebeslied, veröffentlicht.

Mitte September 2009 gab Keyboarder Folkert „Folli“ Jahnke seinen Ausstieg aus der Band aus persönlichen Gründen auf der Homepage und der MySpace-Seite der Band bekannt.[1] Offen ist hierbei, inwiefern er noch an der aktuell laufenden Produktion des nächsten Albums beteiligt war – die Band hatte per MySpace immer wieder Hinweise auf die Arbeit daran gegeben – und ob er bei den kurzfristig stattfindenden Auftritten noch teilnehmen wird.

Das vierte Studioalbum Labyrinth wurde am 23. April 2010 veröffentlicht und sollte von einer Tour im Mai begleitet werden. Nach einem Sturz des Sängers Sebastian Madsen aus fünf Metern Höhe bei dem Videodreh zur neuen Single wurde die Tour allerdings in den Winter verschoben. Nur die Festivaltermine konnten nicht verschoben werden.

Im Jahr 2011 trat Madsen wieder bei Rock am Ring und Rock im Park auf. Immer längere Spielzeiten zeigen die steigende Popularität der Band.

Auf dem Area4 2011 wurden Arbeiten für ein neues Studioalbum angekündigt.[6] Dieses wurde am 17. August 2012 veröffentlicht. Das fünfte Studioalbum heißt: „Wo es beginnt.“

Engagement

Madsen engagieren sich gegen Rechtsradikalismus. So sind sie beispielsweise auf der von ZSK initiierten DVD Kein Bock auf Nazis zu sehen oder äußern sich bei Fernsehauftritten und Interviews mit Parolen wie „Nazis Raus“. Auch gegen den Transport hochradioaktiver Abfälle ins Zwischenlager im wendländischen Gorleben engagiert sich die Band. So spielte sie auf der Großdemonstration gegen den bevorstehenden Transport von elf Castorbehältern aus der französischen Wiederaufarbeitungsanlage La Hague am 8. November 2008 vor 16.000 Menschen.

Musik

Thees Uhlmann, Journalist und Sänger der Band Tomte, charakterisierte das erste Album als „die beste Debüt-LP, seitdem ich über Musik schreibe“. Mit ihrer Musik zwischen Punk und Rock, laut und leise, drängend und sehnsuchtsvoll werden sie in vielen Popmusik-Medien als neue Hoffnung für den deutschen Musikmarkt beschrieben, erinnern manche gar an die jungen Tocotronic. Andere Kritiker bezeichnen die Musik aber auch als aus dem „Rockbaukasten“ kommend und die Texte, die sich meist um die Probleme Jugendlicher und junger Erwachsener drehen, als „Repertoire typischer Teenagersorgen“ und nicht konkret. Sebastian Madsen sagt selbst: „Auf der alten CD waren die Texte noch nicht konkret formuliert, das habe ich auf Goodbye Logik geändert“.

The Real Hits

Da bei den Proben der Band immer wieder genrefremde Lieder entstanden, entschloss sich die Band, diese unter Pseudonymen auf dem selbstgegründeten Label The Real Hits kostenlos zu veröffentlichen. So finden sich dort Ausflüge in den Hip-Hop, Schlager und in die Neue deutsche Welle.

Auszeichnungen

  • 2005 Musikpreis des Verbandes der Deutschen Konzertdirektionen
  • 2007 Praetorius-Förderpreis

Achter August im Jahre Zweitausendreizehn


Internationaler Tag der Katze – 08.08.

Katzen-Heimat-Blog

Presse-Mitteilung

Internationaler Tag der Katze:
Streunerkatzen in Deutschland leiden

Hattersheim, Hamburg, Pfullingen, 8. August 2013. Über acht Millionen Katzen leben in Deutschlands Haushalten, damit ist die Katze das Haustier Nummer Eins. Doch was viele nicht wissen: Schätzungsweise zwei Millionen Streunerkatzen vegetieren auf unseren Straßen dahin und führen ein erbarmungswürdiges Leben. Anlässlich des Internationalen Tages der Katze am 8. August weist das Bündnis „Pro Katze“, ein Zusammenschluss der drei großen Tierschutzorganisationen TASSO, VIER PFOTEN und Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt), auf das Leid der Streunerkatzen in Deutschland hin.

„Ausgemergelt, schwach und krank streunen sie durch Städte, Gewerbegebiete und Fabrikruinen: Katzen, die kein Zuhause haben, immer auf der Suche nach Futter. Viele gehen qualvoll zu Grunde, verhungern oder erfrieren,“ erklärt Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher von TASSO e. V. „Die Ursache dieses Tierleids sind unkastrierte Hauskatzen. Denn nur wenige Menschen lassen ihre Katze kastrieren; so zeugen Freigänger weiter Nachwuchs mit Streunern…

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