e-books ohne Reader lesen


so lautet die Überschrift dieses interessanten Artikels, den ich
jetzt verlinke: hier

Wenn ich mir die denglische Überschift so anschaue …
aber das ist ein anderes Thema

es waren zwei Königskinder


auf dem Musäusblog hatte ich das Thema angerissen und dabei dieses schöne Video entdeckt und nicht benutzen können, zeig ich es also hier 😉

meine Blog- Blocknachbarin Franziska schreibt mit leichter Feder und lehrt es


Heute habe ich eine mail erhalten, also nein, anders, unter den mails, die ich heute erhalten habe, war eine ganz besondere dabei.

Inhaltlich so:

Liebe Bettina! Ich habe beim Surfen zufällig dein Blog entdeckt und fand es total schön, dass wir in der gleichen Straße wohnen! Ich bin Franziska und wohne in der Karl-Marx-Allee xy. Und: Wir scheinen offensichtlich ein gemeinsames Interesse für Geschichten zu teilen.
Ich leite ab September eine Schreibwerkstatt in der Bibliothek Friedrichshain (Frankfurter Allee 14a) und  habe ein kleines Blog (Schreibwerkstatt Federleicht)  eingerichtet, um darauf aufmerksam zu machen…

Und was kann ich entdecken, wir sind nicht nur Nachbarn auf wordpress, wir wohnen nicht nur in der selben Straße, auch im selben Block, sind also Blog-und-Blocknachbarn.
Zufälle gibt es, erstaunlich.

Schöne Bibliothek, in der sie ihren Kurs macht, sie hat eine gute Ausbildung und einigen Erfolg beim Schreiben, könnte mich ja sogar selber reizen…

Rezitationsbeispiele


sowas kommt raus, wenn man sich nicht bewusst macht, was man da liest, Schade eigentlich, aus dem jungen Mädel könnte man mehr herausholen.

Doch wenn, dann muss aber nicht gleich so werden, denn auch er weiß nicht, was er da eigentlich liest.

Doch den hier finde ich sehr gut:

Taraxacum


Mein Gedicht Taraxacum. wurde hier so schön präsentiert, freut mich …

würde ich ja gerne wissen, wie das mit dem blauen Hintergrund zustande kam.