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die Rezi-Tante zeigt Erlebtes und Erdichtetes, Geschichten und Geschichte

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Am 24. Januar 2016 soll ein Tag der Komplimente sein


Erschaffen wurde der Tag der Komplimente 1998 von Kathy Chamberlin und Debby Hoffman. Beide US-Amerikanerinnen stammen aus dem Staat New Hampshire und ihr Ziel war es, dass nahestehenden Personen an diesem Tag gezeigt wird, dass sie gemocht werden. Chamberlin und Hoffman betonen extra, dass nicht jedem Komplimente gemacht werden sollen. So bleibt genug Zeit, um sich für jede Person ein eigenständiges und liebevolles Kompliment zu überlegen.
Zitat: www.kleiner-kalender.de
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Herkunft des Wortes Kompliment

von gleichbedeutend französisch: compliment → fr im 17. Jahrhundert entlehnt; über italienisch von mittelspanisch: complimiento → es = „Fülle, Überfluss“, „Erfüllung des Gebots der Höflichkeit“; zu dem mittelspanischen Verb complir → es = „auffüllen“ gebildet; aus lateinisch: complere → la = „vollmachen, ausfüllen“; aus dem Präfix con-, com- = mit, zusammen und dem Adjektiv plenus → la = „voll[1][2][3]; vergleiche komplementär
Komplimente zu machen fällt vielen Leuten schwer, dabei ist es doch ganz unkompliziert. Heiratsschwindler und andere Betrüger beherrschen die Kunst des Komplimente machens dafür um so besser. Würden wir alle da großzügiger sein, hätten die wohl nicht so viel Erfolg.
Was ist eigentlich ein Kompliment?
Wikipedia sagt dazu:

Ein Kompliment ist eine wohlwollende, freundliche Äußerung: Eine Person hebt gegenüber einer anderen Person etwas hervor, was der ersteren an der anderen Person besonders gefällt bzw. positiv auffällt. Es können sowohl Eigenschaften oder Leistungen sein als auch äußere Merkmale wie eine geschmackvolle Kleidungsauswahl oder die körperliche Beschaffenheit.

Ein Kompliment kann aber auch die Form eines Einschmeichelns darstellen, um bei einem anderen aufgrund von positiven Bemerkungen ein Wohlwollen zu erwecken.

Wie reagieren die Leute auf Komplimente?

Die Reaktion auf Komplimente kann je nach Kulturkreis sehr unterschiedlich festgelegt sein. Während man in China dazu verpflichtet ist, ein Kompliment mehrmals zurückzuweisen, etwa mit Phrasen wie: „Ach nein!“, „Sie übertreiben!“ oder „Zu viel des Lobes!“, ist es in Europa eher Sitte, ein Kompliment dankend anzunehmen, um den anderen nicht zu zwingen, sein Kompliment zu wiederholen. Antworten dafür können sein: „Oh vielen Dank, das ist aber nett!, oder „Wirklich? Sehr schmeichelhaft!“. Es ist auf jeden Fall immer richtig, sich über ein ernst gemeintes Kompliment aufrichtig zu freuen und diese Freude auch zu zeigen. Komplimente sollen eine gute Gesprächsatmosphäre schaffen. Am besten gibt man das Kompliment gleich zurück, etwa: „Sie sind aber auch nicht von schlechten Eltern!“ oder „Darin sind doch gerade Sie der größte Profi!“ u.ä.. Oder man bemüht sich, dem Gesprächspartner bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit ebenfalls ein Kompliment zu machen.

Empfänger und Absender eines Kompliments erleben kurzfristig die gleiche positive Empfindung. Durch diese „emotionale Resonanz“ entsteht nicht bewusst eine starke Sympathie. Menschen machen bevorzugt Komplimente zu solchen Eigenschaften die ihnen auch selbst zugeschrieben werden.

Komplimente werden oft als oberflächlich und sogar unehrlich verschrien. Man sollte sich also bemühen, nur ernst gemeinte Komplimente zu machen. Gerade durch den Vorsatz aber, häufige und ehrliche Komplimente machen zu wollen, eröffnet sich die Gelegenheit, in anderen Menschen bewusst die guten Seiten zu entdecken.

Umgangssprachlich gibt es die Ausdrucksform „Komplimente angeln“, womit gemeint ist, dass jemand versucht, aufgrund seines Verhaltens von anderen Komplimente zu erhalten. Dieses muss aber nicht unbedingt als negativ angesehen werden.

Eine Variante hiervon ist, seine Schwächen oder schwachen Seiten hervorzuheben, um daraufhin von anderen für die Stärken gelobt zu werden.

Laut einer Umfrage des Männermagazins Men’s Health aus dem Jahr 2008 hören Frauen von Männern am liebsten die Komplimente „Mhh, du riechst so unglaublich gut“ (58%), „Ich liebe dein tolles Lächeln“ (56%) und „Du bist das beste, was mir in meinem Leben bisher passiert ist“ (55%).

Aber dieser Tag ist nicht der einzigste Tag, der das Komplimentemachen ehrt. Der kleine Kalender berichtet auch, dass der 01. März ist zum Welttag der Komplimente erklärt worden ist, wer auch immer diesen ausgerufen haben soll.
Wer und warum auch immer, ein nettes Kompliment zu hören bringt eine kleine Freude in den Tag des Empfängers, und das ist  ein guter Grund, jeden  einzelnenTag zum Tag des – ehrlichen – Kompliments zu machen. Aber Vorsicht, mit Überlegung, was man eigentlich sagen möchte, denn mache Komplimente können auch wie eine Beleidigung treffen.

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Ostsee auf Bildern und zum lesen


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Möwe

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Ich hatte gerade meine Urlaubsbilder gesichtet und einige davon bei Pixabay eingestellt, um sie auch anderen Bloggern zur Verfügung stellen zu können.
Nicht alle meine Fotos entsprechen den Qualitätsanforderungen der Seite, so auch diese drei Fotos hier nicht, aber ich mag sie trotzdem und es entstehen wieder Urlaubsgefühle,  wenn ich sie ansehe, denn genau SO war es auf Rügen und Hiddensee in diesem Oktober.

Diese Urlaubsempfindungen hatte ich  aber auch beim Lesen des ersten Bandes der  Ostsee-Triologie “Das Meer in deinem Namen” geschrieben von Patricia Koelle, die  das Meer liebt und so sinnlich beschreiben kann.
Ihre Bücher bezeichnet sie selbst sehr treffend als Wellness-Literatur. Und ihre Art zu erzählen ist auch eine besondere, denn sie kann den Dystopien, Krimis, Thriller und Horrorgeschichten nichts abgewinnen und setzt mit ihrer Art zu Schreiben  diesen Gattungen etwas entgegen, in dem das Böse keinen Raum bekommt und dafür die kleinen hübschen Momente des Alltags desto mehr – das zu lesen kann wirklich Wellness für die Seele sein und ist wunderbar dafür geeignet, den Tag ausklingen zu lassen.
Ich will aber nicht verschweigen, dass es neben den vielen lobenden auch ein paar  Rezensionen  von Lesern gibt, die mit ihrer besonderen Wahrnehmung nicht klarkommen und es als Kitsch und Langeweile abtun.
Ich hatte – wie die meisten Leser – Freude am Text und habe mich jeden Abend auf die Erlebnisse und Eindrücke der Heldin Charly gefreut, auch wenn ich immer noch der Meinung bin, dass die Stärken von Patricia Koelles Erzählweise besonders im Genre Kurzgeschichten zum Ausdruck kommen kann.
Doch da die Kurzgeschichten  beim Lese – Publikum gerade nicht gefragt sind wäre es schade gewesen, wenn sie für den Grabbeltisch oder gar nicht mehr schreiben würde. So ist  hat sie das Romangenre um eine geradezu lyrische Variante bereichert, den man nicht im Stück verschlingt, sondern täglich in kleiner Dosis genießt.


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Wirklich Dativ oder Genitiv oder wie du willst ?


Ich schreibe ganz gerne Rezensionen zu Produkten, die ich online gekauft habe und richte mich bei der Kaufentscheidung auch an Rezensionen, die andere Käufer geschrieben haben.
Letztens schrieb ich eine Rezension für eine Kette, bei der mich nur der Anhänger interessierte. Ich schrieb also flott los… wegen dem Anhänger gekauft und hatte gleich ein Fragezeichen im Hirn. Wegen dem Anhänger, ist das richtig? Falsch ist es ja eigentlich nicht wirklich. Wegen des Anhängers gekauft habe klingt furchtbar und ist auch nicht falsch – des Anhängers wegen – die Wendung hat mich dann zufrieden gestellt.

Aber das Thema blieb im Hirn und begann zu googeln, und fand dieses grammatische Informationssystem des Instituts für Deutsche Sprache, wo sich auch mit der Frage wegen dem – wegen des beschäftigt wurde.

http://hypermedia.ids-mannheim.de/call/public/fragen.ansicht?v_id=67

Als Quint möchte ich daraus zitieren:

  • Die vielleicht wichtigste Feststellung gilt der Bedeutung der verschiedenen Formen: Anders als etwa bei auf den Baum und auf dem Baum wirkt sich die Wahl des auf wegen folgenden Kasus (Wes- oder Wemfall) in keiner Weise auf die Bedeutung des Gesagten aus oder auch nur dessen Verständlichkeit. Wenn es manchem dennoch der Rede wert scheint, nicht einfach beides nebeneinander bestehen zu lassen, dann hat dies wohl in erster Linie damit zu tun, dass die Wahl des Kasus zum Kriterium für Gruppenzugehörigkeit erhoben wird, ganz so, wie dies mit der Wahl einer bestimmten Weise, sich zu kleiden, erreicht werden kann.
  • Soweit sich für das heutige Deutsch überhaupt so etwas wie die Bedeutung eines Kasus ausmachen lässt, liegen Genitiv und Dativ in vielen Verwendungen nah beieinander und besagen, dass da etwas ist, was anderem zukommt, widerfährt, gehört oder einfach zuzuordnen ist. Wie nah beides zusammen liegt, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass die Sprecher des von Adelung kritisierten “Oberdeutschen” problemlos ganz ohne Genitiv auskommen – nicht anders übrigens als Sprecher und Schreiber des Italienischen und Französischen, in deren Sprachen im nominalen Bereich längst eine Präposition (di bzw. de) die Funktion der Genitivendung übernommen hat.


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Was so als Nazi-Hassmail empfunden wird


es gibt nur wenige Linke, die mit Meinungsfreiheit umgehen können – wie dieses Beispiel mal wieder zeigt. Durchaus ein Grund, mal wieder zu zitieren:
“Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden. Nicht wegen des Fanatismus der »Gerechtigkeit«, sondern weil all das Belebende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die »Freiheit« zum Privilegium wird.” –
Fundort: Die russische Revolution. Eine kritische Würdigung, Berlin 1920 S. 109; Rosa Luxemburg – Gesammelte Werke Band 4, S. 359,

Hassmails nehme ich aus diesem Freiheitsgedanken natürlich aus, die sind und bleiben ein Straftatbestandteil.

Mein Leben als Rezitatorin und Dichterin

In Frau Ditfurths facebook-Chronik ist der hier kürzlich erwähnte Artikel nun noch einmal eingestellt mit diesem Zusatz:

NIE WIEDER DEUTSCHLAND – bald kommt der Film!
Auf den unten stehenden Kommentar habe Rassist*innen, Antisemit*innen, Nationalist*innen, Faschist*innen, Sexist*innen im Tread vom 4.10.2015 auf meiner großen Facebook-Seite wie besessen reagiert – mit Drohungen wie Steinigung, Hängen, allen Arten von Mord, mit Deportation und Vergewaltigung. Alle Kommentare wurden gesichert und sie werden angemessen behandelt.
Der Kommentar hatte dort 160.403 Aufrufe, 894 Teilungen und eine Beitragsreichsweite von 256.810.
Herzlichen Dank allen, die geholfen haben, die Feind*innen eines wirklichen Humanismus in ihre Schranken zu weisen. Hier unten nochmal der von den Nazi-Hassmails bereinigte Thread!

Auch ich hatte dort kommentiert – mit Befremden, auch Zorn, mit einem Mangel an Höflichkeit, aber selbstverständlich ohne Hass. (Die genannten Drohungen und Obszönitäten haben mich entsetzt.) Auch von meinen beiden Kommentaren wurde der Thread „bereinigt“. Sollte ich jetzt als Rassist*in, Antisemit*in…

Ursprünglichen Post anzeigen noch 259 Wörter

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privat konsumieren und dabei für andere Gutes tun – das geht durchaus


Ich bin schon lange vom Hilfsprojekt der “World Vision” total beeindruckt obwohl ich gänzlich ungetauft bin, habe ich heute deshalb dort gespendet und zwei Microkredite vergeben, denn menschenwürdiges leben für alle liegt mir “Heidin” auch am Herzen und diese Vereinigung hat das mich am meisten überzeugende Projekt .

Der eine Kredit wird eine Frau in Kambodsha unterstützen, den Reisanbau ihres kleinen Unternehmens zu optimieren, der andere wird das Unternehmen einer Frau aus Kenia mit Treibstoff für ihre Sägen versorgen. Diese kleinen Unternehmen zahlen den Kredit dann an World Vision zurück – 93% Rückzahlung aller Kredite können die dort verzeichnen.
Das zurückgezahlte Geld wird im Dorf dann wieder als Kedeit für eine Unternehmen vergeben, so dass, wenn alles so läuft wie geplant, eine Spende vielen Menschen zugute kommen wird – dass niemand dann aus Überlebensgründen seine Heimat  als Armutsemigrant verlassen muss, müsste für viele ein Argument sein, solcherart Spenden zu machen.

Nun kann man auch eine Spende veranlassen, ohne dass man eine Spende zahlt. Man muss nur über einen link seine online-Einkäufe bei zalando, amazon oder oder oder machen und 4% des Kaufpreises gehen als Spende an World Vision.

http://www.clicks4charity.net/charities/worldvision

Man kann auch seine Paybackpunkte dort sinnvoll zum Einsatz bringen, oder  sein Apothekenrezept so einlösen, dass es noch eine kleine Spende ergibt – viele Möglichkeiten, ohne dass es was kostet zu helfen.

http://www.clicks4charity.net/charities/worldvision


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SpießbürgerInnen


Mein Leben als Rezitatorin und Dichterin

Nachdem ich vor knapp drei Wochen eine Veranstaltung zu Feminismus und Abtreibung besucht und dokumentiert hatte, von der der Bloggerkollege Tobias Klein wegen seiner Umtriebe (er ist der Teilnahme am Marsch für das Leben und des blogoezesanen Schreibens überführt!) ausgeschlossen wurde, wollte ich heute mit ihm den letzten Teil der lebensschützergegnerischen Veranstaltungsreihe vor dem Marsch für das Leben besuchen. Auf facebook wurde die Veranstaltung Abtreiben, einfrieren, durchscannen. (Queer-)Feministische Positionen zu Reproduktionstechnologien heute beworben:

Reproduktionstechnologien bieten verschiedene Möglichkeiten, Fortpflanzung nicht mehr als “naturgegebenen” Ablauf zu verstehen, sondern entbinden den Kinderwunsch von heterosexuell gedachten Praktiken. Andererseits werden sie sehr oft als selektive Verfahren genutzt, um ‘unerwünschten“ Nachwuchs auszusortieren. Solche
Technologien sind nie losgelöst von gesellschaftlichen Vorstellungen.
Allen Praktiken ist gemein, dass sie auf die ein oder andere Weise mit der Selbstbestimmung der Frau* über ihren eigenen Körper und ihr eigenes Leben gerechtfertigt werden.
Auf der Veranstaltung wollen wir uns damit auseinandersetzen, ob…

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Tatort


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ausgelesen: Tatort Dorf


Dierses Buch ist im Landwirtschaftsverlag Münster erschienen, was einen Städter vielleicht erstmal  nicht  animiert, es zu lesen, was aber – wenn er an  Kriminalgeschichten und historischen Ereignissen interessiert ist – wirklich ein Fehler wäre.

Dieses Buch hat auch eine interessante Entstehungsgeschichte, die man noch auf der Homepage zur Buch  Tatort Dorf nachlesen kann und die mit ein Grund ist, dass man vom Buch bis zum Schluss gefesselt ist.
Im Buch werden inTatort2 einer Zeitspanne über gut sieben Jahrhunderte insgesamt 27 Kriminalfälle -zumeist aus Westphalen-abgehandelt und es gibt somit einen Einblick in die dortigen Lebensbedingungen der jeweiligen Zeit und in die herrschende Rechtsprechung.

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Das Buch ist ansprechend gestaltet und reich illustriert und ich empfinde nicht nur unterhaltsam und bildend, sondern als gutes Grundlagenwerk für jemand, der nach Stoff für einen historischen Krimi sucht.

Ich bin ja ein totaler E-Buchfan, aber für dieses Werk empfinde ich die Buchform angenehm, da es fast schon wie ein Bildband wirkt. Trotzdem würde ich dem Verlag anraten wollen, auf das E-Buchgeschäft nicht zu verzichten und die Wahl der Darreichung dem Leser zu überlassen, denn wenn er auf den sinnlichen Bucheindruck verzichten möchte, hat er Gründe, die nicht den Verzicht auf den Inhalt beinhalten. Wer zum Beispiel einen langen Anfahrtweg zur Arbeit mit der Bahn hat, liest häufig gern, will sich aber nicht mit dem Lesestoff abschleppten. Nur mal so als Hinweis.

Jetzt wünschte ich mir noch einen zweiten Band  der selben Machart mit Historischen Kriminalfällen aus Städten – ob man dafür einen Landwirtschaftsverlag begeistern kann, hängt wohl zu allererst vom Verkaufserfolg von Tartort Dorf ab – einen solchen Erfolg hätte das Buch wirklich verdient.

Tatort

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