22.September ist Bundestagswahl …


und so viele sagen, sie wissen nicht, wen sie wählen sollen

Naja, geht mir zum Teil ja auch so, persönliche Befindlichkeiten gegenüber Personen und  Voreingenommenheiten gegen gewisse Parteien lassen mich nicht immer gleich erkennen, wo annähernd meine Interessen vertreten werden würde.

Wem es auch so geht, oder wer sich nur mal so informieren möchtest, wo die Unterschiede der Parteien sind, hat hier  eine gute Möglichkeit:

wahl-o-mat

NS

Ich wusste gar nicht, dass es eine Partei „Die Violetten“ gibt …

Die Partei „Die Violetten“ (DIE VIOLETTEN) wurde im Jahr 2001 in Dortmund gegründet. Sie sieht sich selbst als „Vertreter und Sprachrohr von einer wachsenden Zahl von spirituellen Menschen an“. „Spirituell“ meint im Sinne der Violetten „in Liebe, Toleranz und Verantwortung zu handeln und das Göttliche in allem was ist zu sehen“.

In ihrem Parteiprogramm plädieren Die Violetten für eine Neu-Definition des Arbeitsbegriffes und für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Energiepolitisch fordern die Violetten den flächendeckenden Ausbau alternativer Energietechnologien wie Wind- oder Solarenergie. In der Gesundheitspolitik setzen sie sich für mehr Aufklärungskampagnen ein, da „eine Erkrankung immer einen emotionalen oder geistigen Bezug“ habe, das nötige Wissen über den Körper demnach die „beste Prophylaxe“ sei, um das Entstehen von Krankheiten vermeiden zu können. Im Rechtswesen treten sie für eine Reform des Strafvollzuges ein; der Straftäter müsse über seine Tat und ihre Bedeutung aufgeklärt, sein Bewusstsein in Mediationsübungen weiter geschult werden. Der Frieden könne im Zustand der Spiritualität, in dem ein „höher entwickeltes Bewusstsein“ vorliege, am ehesten hergestellt und gesichert werden.

Ein Kommentar zu „22.September ist Bundestagswahl …

  1. Mittlerweile ist es echt schwer geworden, in diesem eingefahrenen Einheitsbrei eine Alternative zu finden.
    Im Radio gab es eine nette Satire, dass Helmut Schmidt sich zur Wiederwahl stellen solle, da er garantiert die meisten Stimmen bekommen würde. Kurze Zeit später müsse er aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten und Peer Steinbrück vorschlagen …

    Tja, hört sich viel zu gut an, was die Violetten planen, aber das ist zum Scheitern verurteilt , weil es leider nicht funktionieren würde.
    Ich tippe, dass es bleibt wie es ist, obwohl A. Merkel meine Stimme nicht bekommen wird, aber ihre Alternative genauso wenig.
    Hm, eine Stimme mehr für DIE VIOLETTEN, warum nicht?

    LG, Sabine

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