Die Blumenhüter in Winterthur – da muss ich hin


Diese eigenartige Überschrift ist gleich eine Abmeldung für die nächsten Tage, denn ich fahre morgen in die Schweiz. Grund meiner Fahrt ist eine Lesung von Bernadette Reichmuth, sie stellt ihren zweiteiligen Fantasy-Roman  „Die Blumenhüter“ dem Publikum vor.

Ich mag die Schweiz, ich mag die Geschichten von Bernadette Reichmuth, aber eigentlich mag ich Fantasy nicht so wirklich. Ist wohl das Problem vieler, die der guten, alten Märchenkultur verschrieben sind, man mag keine Umdeutungen von für richtig erkannte Funktionen der mythischen Gestalten und neue, so meint man, braucht die Welt nicht.

Anders sah das Bernadette Reichmuth, die auch schon schöne „konservative Märchen“ schrieb und mit den Blumenhütern zwar eine eigene Welt schuf, in der es aber gesellschaftliche, menschliche  und zwischenmenschliche Probleme gibt, die wir alle kennen und vor deren Lösung wir alle stehen. So gesehen hat dieser Roman auch eine psychologisch-philosophische Kategorie.

Es gibt ihn als zweiteiliges E-Buch und als zweiteiliges Taschenbuch zu kaufen.

Die Kurzbeschreibung auf amazon lautet:

Sie lebten zu einer anderen Zeit in einer anderen Welt. Ihr Leben widmeten sie dem Dienst für Mathari, der Mutter und Hüterin allen Lebens. Seit Anbeginn der Zeit war ihnen die Erhaltung der Fruchtbarkeit der Erde anvertraut – ein Geheimnis, das nur sie kannten. Geborgen in der Gemeinschaft und deren Regeln lebten sie, ohne Fragen zu stellen, ohne Zweifel. In Peona herrschte Frieden und Wohlstand. Hier konnten die Blumenhüter ihre Aufgabe ohne Furcht und in Sicherheit ausüben.Bis eine Katstrophe alles, was bis anhin so sicher schien, erschütterte.Nun mussten sie neue Wege suchen. Ihre einzige Hoffnung waren drei Männer, von denen der eine erst auf der Schwelle zwischen Kindheit und Erwachsensein stand. Im Nachbarland Lopunien, das von der Katastrophe verschont geblieben war, hofften sie Rettung zu finden für die Erde ihrer zerstörten Heimat.Doch hier herrschten Gewalt und Unterdrückung. Vor allem die Blumenhüter litten unter der Schreckensherrschaft.Nach Monaten bangen Hoffens kehrte schliesslich einer der drei Abgesandten zurück: Torian, der jüngste von ihnen.Und mit ihm Janis, die Liebe seines Lebens. Doch sie ist keine Blumenhüterin

aus der Brauchtumsmappe: Mythos Weihnachtsmann


 

Hier setzte ich einen link zu einer pdf-Datei von mythos-magazin.de

Mythos Weihnachtsmann

Von der kleinasiatischen Legende zur globalen Kultfigur 
im okzidentalisch-orientalischen Kulturvergleich

von Bengü Basbug

Einsamer Tod


Dieser Bericht auf dem Blog : Oh, du mein Österreich geht mir sehr nahe und deshalb möchte ich hier darauf aufmerksam machen, denn das passiert nicht nur in Österreich.

Einsamer Tod.

Antonia Stahn hat in ihrem Märchenroman Ich bleib dann mal da Obdachlosigkeit zum Thema gemacht, es gibt ihn als E-Buch zu 4,33 € und als P-Buch zu 10,90 €,  das Buch bringt den Leser unaufdringlich dazu, sich mit dem Thema Obdachlosigkeit zu beschäftigen und hat, meist im Gegensatz zur Realität, ein gutes Ende. Ein gutes Thema zum Advent.

E-Buch für die Raunächte – für an Mythologie Interessierte


Klick aufs Bild…

Renate Steinbach hat in diesem Buch die Loki-Geschichten der jüngeren Edda und der Ältereren Edda zu einem schlüssigen Bericht  in Ich-Form zusammengefügt, so dass man sich ein umfassendes Bild über diese Göttergestalt mit Diplomatenpass für alle 9 Welten ein Bild machen kann, Loki Laufeson ist als Vermittler zwischen dem Gestern, Heute und Morgen ein interessantes Gedankenprinzip für alle mythologisch Interessierte und für diese ein passender Lesestoff  in den Raunächten.