ein Klick von Dir könnte dem Berliner Tierschutzverein schon helfen


Mail erhalten, die ich  gern hier weiter gebe, mit der Bitte, daran teilzunehmen, der Verein braucht jede Hilfe.  Die ersten 250 Vereine erhalten eine Unterstützung, Berlin steht zur Zeit erst auf Platz 550 und geht ohne Unterstützung leer aus.

Nötig ist dabei ein Funkktelefon (manche sagen Handy), auf das die teilnahmeberechtigenden Stimmcodes gesandt werden.

Liebe Ehrenamtliche,

 bitte helft uns und stimmt mit ab. Die ersten 250 Vereine der jeweiligen Vereinsgröße, die bis zum 6. November die meisten Stimmen haben, erhalten 1000 Euro. Hier könnt ihr abstimmen:

https://verein.ing-diba.de/umwelt/13057/tierschutzverein-fuer-berlin-und-umgebung-corporation-ev

PS: Man kann alle 3 Stimmen für einen Verein abgeben!

Vielen Dank für eure Hilfe und liebe Grüße

Beschreibung: signatur_80hoch
Der Tierschutzverein für Berlin engagiert sich seit 1841 für Tierschutzthemen. Wir betreiben
das Tierheim Berlin, in dem in Not geratene Tiere ein vorübergehendes Zuhause finden. Aktuell
betreuen wir ca. 1.400 Hunde, Katzen, Vögel, Nager und andere Kleintiere sowie Exoten und Wildtiere.
Der Tierschutzverein für Berlin ist gemeinnützig und erhält keine finanzielle Unterstützung durch den Staat.
Bitte helfen Sie unseren Schützlingen! Spenden und Mitgliedschaften sind steuerlich absetzbar.
Der Tierschutzverein für Berlin ist außerdem von der Erbschaftssteuer befreit.

P Tierschutz ist auch Umweltschutz! Ist der Ausdruck dieser E-Mail zwingend nötig?

Welttierschutztag am 4. Oktober: Gebt den Tieren eine Stimme!


Folgende mail veröffentliche ich hier,um zu informieren und in der Hoffnung, dass sich viele an der Aktion beteiligen. Auch für die, die keine Zeit haben ist eine Beteiligung möglich, dank der am Ende des Beitrages verlinkten online-Pedition

Liebe Freunde des Tierschutzvereins für Berlin,

liebe Tierschützer,

 wir würden uns sehr freuen, wenn Sie durch Ihre Teilnahme unsere nächste Tierschutzaktion unterstützen. Vielen Dank im Voraus.

 Welttierschutztag am 4. Oktober: Gebt den Tieren eine Stimme!

 Am 4. Oktober ist Welttierschutztag! An diesem Tag gibt das Bündnis Tierschutzpolitik Berlin, das sind der Tierschutzverein für Berlin und die Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg, den Tieren eine Stimme.

Ab 11.00 Uhr demonstrieren wir auf dem Pariser Platz am Brandenburger Tor für das Recht der Tiere. Seid dabei und gebt den Tieren eine Stimme!

Unter den Teilnehmern ist neben Berlins erster Tierschutzbotschafterin Ines Krüger (Moderatorin unter anderem bei „Brisant“ und „Fakt ist …!“) auch Schauspielerin Tatjana Blacher (u.a. „Tatort“, „Alles auf Zucker“, „SOKO Leipzig“), die sich für den Tierschutz stark macht.

 Berlin hat in Sachen Tierschutz viel nachzuholen. Entgegen der im Koalitionsvertrag festgehaltenen Zusage, sich für die Einschränkung von Tierversuchen einzusetzen und tierversuchsfreie Forschungsmethoden zu fördern, festigt die Stadt ihren Ruf als „Hauptstadt der Tierversuche“. Für rund 25 Millionen Euro wird am Max-Delbrück-Centrum (MDC) in Berlin-Buch eine der größten Tierversuchsanlagen Deutschlands gebaut. Jährlich werden allein in Berlin rund 400.000 Versuchstiere „verbraucht“. Kein anderes Bundesland unternimmt so viele Versuche an Tieren!

Ein weiteres von der Politik ignoriertes Thema ist die Situation der frei lebenden Katzen. Mehrere zehntausend fristen ein elendes Leben auf Hinterhöfen oder Fabrikgeländen. Abgemagert, von Krankheiten gezeichnet oder verletzt, werden sie oft gejagt, vertrieben oder vergiftet. Ihr Schicksal ist den Entscheidern gleichgültig. Dabei könnte eine verbindliche Kastrationspflicht für private Katzenhalter das Leid eindämmen.

Das Bündnis Tierschutzpolitik Berlin fordert deshalb am Welttierschutztag: Der Senat muss zu seinem Versprechen stehen, Tierversuche zu reduzieren und Ersatzmethoden auszubauen! Die Politik muss endlich Verantwortung übernehmen und eine Kastrationspflicht für Katzenhalter schaffen!

 Achtung: Unterschreibt bitte auch unsere Online-Petition gegen Tierversuche aufwww.buendnis-tierschutzpolitik-berlin.de

am 11.8. Protestveranstaltung gegen Tierversuche in Berlin


PRESSEINFORMATION

Bündnis Tierschutzpolitik Berlin: „Freiheit für Tiere – keine Freiheit für Forschung an Tieren!“ – Protestveranstaltung am 11. August, Campus Berlin-Buch

Am Sonnabend, den 11. August, veranstaltet das Bündnis Tierschutzpolitik Berlin, das sind der Tierschutzverein für Berlin und die Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg, anlässlich des rund 24 Millionen teuren Neubaus am Max-Delbrück-Centrums (MDC) eine große Protestveranstaltung vor dem Haupteingang des Campus Berlin-Buch in der Robert-Rössle-Straße.

Mit der Protestveranstaltung und einer Kundgebung vor dem Haupteingang wird gemeinsam mit anderen Organisationen und Bürgern für die Abschaffung aller Tierversuche demonstriert. Es werden die zahlreichen tierschutzrechtlichen Verstöße, die in vergangener Zeit im MDC aufgedeckt wurden, öffentlich gemacht. Das Bündnis Tierschutzpolitik Berlin wird mit Kampagnenmaterial vor Ort sein.

Zu den Rednern bei der Kundgebung gehören:
Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes,
Claudia Hämmerling, MdA, Tierschutzpolitische Sprecherin von B‘90/Die Grünen und
Thomas Strenger, Koordinator der Arbeitsgruppe Tierrecht der Piraten Berlin.

Treffpunkt: Samstag, 11. August, 13:30 Uhr, Haupteingang Campus Berlin-Buch, Robert-Rössle-Straße. Der Start der Veranstaltung ist 14 Uhr.

Im Koalitionsvertrag von SPD/CDU steht: „Die Koalition wird sich für die Einschränkung von Tierversuchen einsetzen und verstärkt tierversuchsfreie Forschungsmethoden fördern.“ „Doch mit dem Neubau am MDC auf dem Campus Berlin-Buch wird das Gegenteil bewiesen: Hier soll die größte Tierversuchsanlage Deutschlands entstehen“, sagt Wolfgang Apel, Präsident des Tierschutzvereins für Berlin. 24 Millionen Euro öffentlicher Gelder werden in den Neubau gesteckt. „Bereits heute ist Berlin mit jährlich rund 400.000 Versuchstieren – nahezu alle davon sind für die Tiere tödlich – die traurige Hauptstadt der Tierversuche“, ergänzt Brigitte Jenner, Sprecherin der Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg. Kein anderes Bundesland unternimmt so viele Versuche an Tieren wie Berlin. Daher fordert das Bündnis Tierschutzpolitik Berlin mit Nachdruck dem Koalitionsvertrag gerecht zu werden und verstärkt tierversuchsfreie Forschungsmethoden zu fördern, anstatt weiter in Tierversuche zu investieren.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Tierschutzverein für Berlin und Umgebung e.V.
Landesverband des Deutschen Tierschutzbundes e. V.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stephanie Eschen, Tel. 030/76 888 115
presse@tierschutz-berlin.de
http://www.tierschutz-berlin.de

08.08. – Internationaler Katzentag


Der internationale Katzentag, auch Weltkatzentag genannt, ist ein Aktionstag, der seit dem Jahr 2002 durch die International Fund for Animal Welfare (IFAW) gemeinsam mit anderen Tierschützern ausgerufen wird.

Wie sich wohl jeder denkende Mensch bei dieser Tatsache vorstellt, geht es bei so einem Gedenktag darum, die  Situation der Katzen zu bedenken und nach Lösungen von Missständen zu suchen. Der 8.8. soll also ein Tag sein, an dem das Leid von Straßenkatzen ect. propagiert wird und Aufklärungsaktionen gestartet werden, ein Tag, an dem sich auch die Medien  und Politiker  mit diesem Thema Tierschutz auseinandersetzen sollen.

Schauen wir uns mal an, was die Presselandschaft da zu bieten hat.

Der Tagesspiegel muss wohl eine wilde Firmenfeier zuvor gehabt haben, denn verständlich ist der Beitrag von  Florenz Gilly nicht.
Unter der schönen Überschrift: Hoch die Tatzen  möchte er  Katzen auf den Mars schicken, dann lässt er ein paar Worte über die Göttlichkeit und „katzenimmanenten Niedlichkeit“ fallen, um zu you-tube-Beiträgen von Katzenbesitzern zu schwenken und einen unangebrachten Schlenker zum Flughafen Berlin-Schönefeld und dem Titel eines Theaterstücks von Tennessee Williams zu machen. Ohh man, ist das doof.

Des weiteren wird erwähnt, dass der deutsche Steuerzahler (hä?) und Katzenhalter Jahr für Jahr für sein geliebtes Haustier Unsummen ausgibt, der hat sich dafür bei der Bild-Zeitung informiert: 2009 waren es 1,4 Milliarden Euro für Futter und 220 Millionen Euro für Streu – haben die geschrieben.
Und wieder macht er einen Schlenker zum Flughafenprojekt und auch zum Europroblem und schreibt: Und da beklagen wir uns über die Mehrkosten für BER und ESM?!
Was hat der Mensch nur immer mit dem Flughafenprojekt, ist das eine Manie von ihm? Oder möchte er nur gern das Ressort wechseln und übt schon fleißig, so nach dem Motto: Hej, Chef guck mal, ich kann nichts anderes als Flughafen?!
Kürzlich habe ich gelesen, wie schlecht bezahlt  Journalisten werden. Ist der Artikel jetzt eine Retourkutsche dafür oder bekommt man für das Geld nur noch sowas? Dann lieber gar nichts, als das.

Besser war da schon die Welt mit ihrem Beitrag hier und der war ja auch nicht so dolle.

Eigentlich wäre es angebracht gewesen, über den jahrelangen Kampf  der Tierschutzorganisationen für die Einführung einer Katzenschutzverordnung zu berichten. Zwar gibt es inzwischen mehrere Millionen Mitglieder der bundesweiten Interessengemeinschaft Pro Katzenschutzverordnung, die   eine gesetzliche Regelung fordern, aber es passiert nichts. Doch nur Vorsorge kann das Elend von Streunerkatzen irgendwann einmal in Deutschland  wie  bei den Hunden beseitigen . Der Weg dahin:  Katzenhalter sollen verpflichtet werden ihre freilaufenden und geschlechtsreifen Tiere kastrieren und kennzeichnen zu lassen. Eine solche Verordnung würde immenses Tierleid verhindern, die überfüllten Tierheime entlasten und  Steuergelder sparen.

Ich empfehle zum Weltkatzentag  den Blog von Sabine hier auf wordpress.com : http://katzenheimat.wordpress.com/ Die kümmert sich um Streunerkatzen macht das für nichts und bloggt darüber sehr informativ.

Und die Seite vom Tierheim Kronach hier, da bekommt man auch mit, dass es kein lächerlicher Termin ist, der Weltkatzentag, sondern pure Notwendigkeit. Bilder von dort habe ich nicht übernommen, die sind erschütternd . Sorgen wir dafür, dass niemals ein  Schreiberknecht vom  „katzenimmanenten Leid“ schreiben wird – engagieren wir uns!