Kinderbuchvorstellung in Pankow


am Freitag, den 30.09.2011 ist um 16.30 Uhr eine
AutorenLesung mit Silvia Friedrich

»Sonntagskuchen mit Einstein«

Veranstaltungsort
»BuchSegler«
Der Kinderbuchladen.
Florastr. 88/89
13187 Berlin
Für Kinder ab 6 Jahre
ca. 30 – 45 min
Eintritt: 2,50 €
Um Anmeldung wird gebeten: Telefon: (030) 437 24 120 oder
Fax: (030) 437 24 121

Yeahsterday kommt nach Dresden! – Lesung am 24.09.2011 / LiteraTour 29


Yeahsterday kommt nach Dresden! – Lesung am 24.09.2011 / LiteraTour 29 – und ich möchte auch wieder mit dabei sein, werden immer die schönsten Lesungen überhaupt – dieser Titel ist in meiner Geschichte wesentlich

andere Titel der Beatles in den anderen Geschichten der anderen Autoren und alles zusammen mit der Band october afternoon : ein Event!

Wird übrigens schon ausgeschrieben:

und hier der Rückblick auf die Lesung: klick

was ins Rollen gebracht…


Es ist wunderschön, wenn man mitbekommt, dass man was ins Rollen gebracht hat, ohne sich dessen bewußt zu sein.
Inge Wrobel, eine Autorin, von der eine kleine Geschichte  in dem Band    Mauerstücke-Erinnerungsgeschichten

enthalten ist und die an der Lesung im Cafe Sybille teilnahm, hatte mir eben einen Artikel aus der Pforzheimer Zeitung gemailt, den ich hier gerne wiedergebe :

2010-09-03 Pforzheimer Zeitung

Die Friedhofslesung am 20.03.2010


Die Autorinnen Ina Sander, Christina Pilot, Andrea Gebert u. Bettina Buske lesen Kurzgeschichten , Stephan Zipser  spielt klassische Gitarrenstücke

So, nun ist die Friedhofslesung „Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof“ , Kolonnenstr. 24-25, 10829 Berlin (Schöneberg) vom 20.03.2010 auch vorbei, hat mir sehr gefallen, auch wenn sie nicht im Friedhofscafe, sondern in der Kapelle stattfand. Ich muss zugeben, in solch Umgebung noch nie gelesen zu haben, hatte was!
Schon die Fahrt zum Veranstaltungsort war eigenartig, einen Großteil des Weges fuhr ein Trabantkaravanchen vor mir her, ein unerwarteter Gruß aus alten Zeiten der im Nachhinein irgendwie ein Ohmen war.

Ich war (trotzdem) pünktlich da und konnte mir die Kapelle, ein Bau aus den Fünfzigern, in Ruhe betrachten und ein bisschen Atmosphäre schnuppern., bevor es los ging.

Natürlich, wie vor jeder Lesung stand man vor der Frage, kommen überhaupt Leute?

Kurz nach Drei begannen wir mit dem Programm. Da ich an dem Tag auch noch gearbeitet hatte, war ich zugegebenermaßen ziemlich in Eile aufgebrochen und – habe das falsche Manuskript , die Rohfassung, meiner extra für den Tag geschriebenen Erzählung gegriffen, der noch der letzte Feinschliff fehlte.
Ärgerlich! An anderem, mir bekannten Ort hätte ich damit gut umgehen können, aber hier, in dieser klaren, kühlen Umgebung, vor fremden Veranstalter, fremden Mitstreiterinnen und fremden Publikum? Ich entschied mich für Bewährtes und las „Was bleibt!“

Insgesamt boten wir ein breites Spektrum, von kulturphilosophischen Betrachtungen über eine Friedhofsstatue bis zu einer Kriminalgeschichte. Die Beiträge wurden durch klassische Gitarrenmusik aufgefüllt, es gab eine Pause mit Getränken und Snacks , ich meine, es wurde dem Publikum ein interessanter und angenehmer Nachmittag geboten.

Bei der nächsten Lesung bin ich gern wieder mit dabei – wenn ich schon mal eine Geschichte extra für den Friedhof schrieb…
und einen lustigen Krimi, der mit plötzlichem Tod endet habe ich ja auch noch irgendwo herum zu dümpeln.
Also, auf ein Neues bei den 12 Aposteln!