Zufrieden jauchzet groß und klein: Osterspaziergang mal anders


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Hier ist des Volkes wahrer Himmel, Zufrieden jauchzet groß und klein:Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s seyn.

Wetter für die Ostertage 2013

Die Wettervorhersage für Freitag, 29.03.2013 für Berlin,  Deutschland

Morgens werden Temperaturen von bis zu -2°C (gefühlt wie -5°C) erreicht. Der Himmel ist mit hellen Wolken verziert. Dabei fällt Schnee. Der Wind weht aus Richtung Ostnordost mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 7 km/h. Dabei werden mit einer Wahrscheinlichkeit von 51% 0 – 2 l/m² Niederschlag erwartet. Die Luftfeuchtigkeit beträgt 96%.

Gegen Mittag werden in Berlin Höchsttemperaturen von 2°C (gefühlt: -2°C) erwartet. Der Himmel ist mit hellen Wolken verschleiert. Dabei fällt Schnee. Der Wind weht aus Richtung Nordnordosten und erreicht dabei 11 km/h. Es kommt zu Niederschlagmengen von 0 – 2 l/m², die Niederschlagwahrscheinlichkeit beträgt 50%, die Luftfeuchtigkeit 79%.

In den Abendstunden werden es in Berlin 1°C (allerdings gefühlte -2°C). Der Himmel ist mit hellen Wolken verschleiert. Dabei fallen Schneeflocken. Der Wind weht mit 9 km/h und weht aus Richtung Nordnordost. Bei einer Luftfeuchtigkeit von 82% werden mit 20% Niederschläge erwartet und es kommen ≤ 0,5 l/m² in den Abendstunden in Berlin herunter.

Kurz vor der Geisterstunde kühlt es ab auf -1°C (gefühlte -4°C). Der Himmel ist mit hellen Wolken verschleiert. Dabei ist nicht mit Regen zu rechnen. Der Wind weht mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 7 km/h und weht aus Richtung Nordnordosten. Dabei werden ≤ 0,5 l/m² Niederschlag erwartet. Die Luftfeuchtigkeit beträgt kurz vor der Geisterstunde in Berlin 88%, das Niederschlagsrisiko 15%.

Die Sonne scheint in Berlin (Berlin, BerlinDeutschland) 00:00 Stunden. Der Sonnenaufgang ist um 05:47 Uhr. Suchen Sie sich für 18:34 Uhr ein schönes Plätzchen und bewundern Sie den Sonnenuntergang

Die Wettervorhersage für Samstag, 30.03.2013 für Berlin, Berlin, Berlin, Deutschland

Zu Tagesbeginn werden Temperaturen von bis zu -1°C (gefühlt wie -4°C) erreicht. Der Himmel ist mit Schleierwolken behangen. Dabei kann man auf den Regenschirm verzichten, denn das Wetter bleibt trocken. Der Wind kommt aus nordöstlicher Richtung mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 7 km/h. Dabei werden mit einer Wahrscheinlichkeit von 20% ≤ 0,1 l/m² Niederschlag erwartet. Die Luftfeuchtigkeit beträgt 99%.

Am Mittag werden in Berlin Höchsttemperaturen von 3°C (gefühlt: 0°C) erwartet. Der Himmel ist mit Schleierwolken behangen. Dabei kann man auf den Regenschirm verzichten, denn das Wetter bleibt trocken. Der Wind weht aus Richtung Norden und erreicht dabei 9 km/h. Es kommt zu Niederschlagmengen von ≤ 0,1 l/m², die Niederschlagwahrscheinlichkeit beträgt 20%, die Luftfeuchtigkeit 76%.

Vor Sonnenuntergang werden es in Berlin 2°C (allerdings gefühlte 0°C). Der Himmel ist leicht bewölkt. Dabei bleibt es trocken. Der Wind weht mit 7 km/h und kommt aus nordnordwestlicher Richtung. Bei einer Luftfeuchtigkeit von 81% werden mit 20% Niederschläge erwartet und es kommen ≤ 0,1 l/m² vor Sonnenuntergang in Berlin herunter.

Kurz vor der Geisterstunde kühlt es ab auf 0°C (gefühlte -3°C). Der Himmel ist leicht bewölkt. Dabei ist mit keinerlei Niederschlägen zu rechnen. Der Wind weht mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 7 km/h und weht aus nordnordwestlicher Richtung. Dabei werden ≤ 0,1 l/m² Niederschlag erwartet. Die Luftfeuchtigkeit beträgt kurz vor der Geisterstunde in Berlin 89%, das Niederschlagsrisiko 20%.

Die Sonne scheint in Berlin (Berlin, BerlinDeutschland) 00:00 Stunden. Der frühe Vogel, fängt den Wurm: Heute geht Sonne um 05:45 Uhr auf. Die Sonne verabschiedet sich heute um 18:36 Uhr.

Die Wettervorhersage für Sonntag, 31.03.2013 für Berlin, Berlin, Berlin, Deutschland

In den Morgenstunden werden Temperaturen von bis zu -1°C (gefühlt wie -4°C) erreicht. Der Himmel ist leicht bewölkt. Dabei kann man auf den Regenschirm verzichten, denn das Wetter bleibt trocken. Der Wind weht aus Nordnordwesten mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 9 km/h. Dabei werden mit einer Wahrscheinlichkeit von 20% ≤ 0,1 l/m² Niederschlag erwartet. Die Luftfeuchtigkeit beträgt 94%.

Am Mittag werden in Berlin Höchsttemperaturen von 3°C (gefühlt: 0°C) erwartet. Der Himmel ist mit hellen Wolken verziert. Dabei bleibt es trocken. Der Wind weht aus nordnordwestlicher Richtung und erreicht dabei 13 km/h. Es kommt zu Niederschlagmengen von ≤ 0,1 l/m², die Niederschlagwahrscheinlichkeit beträgt 20%, die Luftfeuchtigkeit 70%.

Am Ende des Tages werden es in Berlin 2°C (allerdings gefühlte -1°C). Der Himmel ist mit hellen Wolken verschleiert. Dabei ist nicht mit Regen zu rechnen. Der Wind weht mit 11 km/h und weht aus Norden. Bei einer Luftfeuchtigkeit von 73% werden mit 4% Niederschläge erwartet und es kommen ≤ 0,1 l/m² am Ende des Tages in Berlin herunter.

Nachts kühlt es ab auf -2°C (gefühlte -5°C). Der Himmel ist mit vielen Wolken behangen. Dabei ist nicht mit Regen zu rechnen. Der Wind weht mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 9 km/h und kommt aus dem Norden. Dabei werden ≤ 0,1 l/m² Niederschlag erwartet. Die Luftfeuchtigkeit beträgt nachts in Berlin 89%, das Niederschlagsrisiko 4%.

Die Sonne scheint in Berlin (Berlin, BerlinDeutschland) 00:30 Stunden. Um 06:42 Uhr geht an diesem Tag die Sonne auf. Der Sonnenuntergang ist um 19:38 Uhr.

Die Wettervorhersage für Montag, 01.04.2013 für Berlin, Berlin, Berlin, Deutschland

Morgens werden Temperaturen von bis zu -2°C (gefühlt wie -5°C) erreicht. Der Himmel ist sehr wolkig. Dabei ist mit keinerlei Niederschlägen zu rechnen. Der Wind kommt aus dem Nordnordosten mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 9 km/h. Dabei werden mit einer Wahrscheinlichkeit von 20% ≤ 0,1 l/m² Niederschlag erwartet. Die Luftfeuchtigkeit beträgt 91%.

Mittags werden in Berlin Höchsttemperaturen von 3°C (gefühlt: 0°C) erwartet. Der Himmel ist sehr wolkig. Dabei ist es regenfrei und trocken. Der Wind kommt aus dem Ostnordosten und erreicht dabei 13 km/h. Es kommt zu Niederschlagmengen von ≤ 0,1 l/m², die Niederschlagwahrscheinlichkeit beträgt 20%, die Luftfeuchtigkeit 62%.

In den Abendstunden werden es in Berlin 2°C (allerdings gefühlte -1°C). Der Himmel ist mit dunklen Wolken bedeckt. Dabei ist es regenfrei und trocken. Der Wind weht mit 11 km/h und kommt aus dem Ostnordosten. Bei einer Luftfeuchtigkeit von 66% werden mit 20% Niederschläge erwartet und es kommen ≤ 0,1 l/m² in den Abendstunden in Berlin herunter.

Gegen Mitternacht kühlt es ab auf -1°C (gefühlte -5°C). Der Himmel ist mit hellen Wolken verziert. Dabei ist mit keinerlei Niederschlägen zu rechnen. Der Wind weht mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 11 km/h und weht aus ostnordöstlicher Richtung. Dabei werden ≤ 0,1 l/m² Niederschlag erwartet. Die Luftfeuchtigkeit beträgt gegen Mitternacht in Berlin 79%, das Niederschlagsrisiko 20%.

Die Sonne scheint in Berlin (Berlin, BerlinDeutschland) 03:00 Stunden. Um 06:40 Uhr geht an diesem Tag die Sonne auf. Die Sonne verabschiedet sich heute um 19:40 Uhr.

Lies mehr über Wettervorschau für Berlin, Deutschland – wetter.de bei www.wetter.de

Die Dom-Illuminaten waren wieder am Werk


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Vom 10. bis 21. Oktober 2012 verwandelt das Festival of Lights die Abende im Berliner Stadtzentrum.
Alljährlich dient auch der Berliner Dom als Projektionsfläche, wodurch der Zuschauer dessen Form mal mit „anderen Augen“ betrachten kann.

Klassik-Radio verschenkt ein Haus an Kinder


Welche Kita braucht ein grünes Spieleparadies, welcher Verein einen weltweit einzigartigen Treffpunkt? Welches Projekt braucht ein Dach über dem Kopf? Sie konnten sich mit Ihren Freunden für das Klassik Radio-Freunde Haus bewerben – und jetzt wird abgestimmt, wer das Green Building bekommen soll! 

Entschieden habe ich mich für einen Klick in diese Bewerbung, sie ist vielleicht nicht die eleganteste, aber kein Anliegen hat mich so bewegt wie dieses:


Trauerzeit-Berlin (für trauernde Kinder und Familien Berlin Brandenburg e.V.)

Inga Hennig, Waltraud Dederichs, Julian Erdmann, Helga Reichelt, Simone Rönick, Stefan Maria Rother, Barbara Galonska, Joseph Nii Amarhüber, Markus Lau Hintzenstern, Karin Richter, Stefan Maria Rother, Friederike Schodlok und Jörn Scholz über den Verein:
Mein Name ist Inga Hennig und ich bin 21 Jahre alt. Kommen wir gleich zum Thema wieso unbedingt wir? Und zwar: Ich bin jetzt seit gut 2 Jahren in einer Trauergruppe für Jugendliche,in der ich eigentlich nicht mehr sein dürfte da ich schon zu alt bin. Ich bin dort sehr gerne,dort kommen Jugendliche im Alter zwischen 14-18Jahren hin und reden darüber was Ihnen so an Ihrer eigenen Trauer schwer fällt,was sie sich vom Leben weiteren Leben wünschen. Sie versuchen mit dem Leben,jemanden verloren zuhaben klar zukommen. Heute in unserer Gesellschaft wird das Thema „TRAUER“ total beiseite geräumt. Es ist so gesagt ein TABU Thema. Obwohl es falsch ist,gerade Kinder und Jugendliche brauchen dieses Thema,klar Erwachsene natürlich auch. Dort in das Trauerzentrum kommen Kinder,Jugendliche,junge Erwachsene und Verwitwete hin. Alle die,die jemanden zum Reden brauchen und einfach ein bisschen Ablenkung. Dort spüren die Personen einfach Verständnis,man kann auch einfach dort Sitzen und nichts sagen und man wird verstanden. Wir die Teensgruppe so heißen wir,haben letztes Jahr eine Ausstellung angefangen zu erstellen. Doch bisher ist nichts daraus geworden weil wir keinen passenden Raum dafür gefunden haben. Das Problem ist das heutzutage immer alle viel Geld kostet. Da wäre dann das Haus passend. Auf jeden Fall habe ich jetzt vor ein paar Tagen erfahren,das wenn sich keine Sponsoren mehr anfinden oder wir eine neue Unterkunft für diesen Verein finden dass,das Trauerzentrum dann zum Ende des Jahren Schließen muss. Was natürlich nicht sehr toll wäre,den ich finde solche Stellen sollten wirklich erst dann geschlossen werden,wenn es gar keine Lösung mehr gibt. Diese Stellen gibt vielen wirklich einfach einen Starken halt.Die frage ist wo gehen die Jugendlichen hin wenn es diesen Verein nicht mehr gibt???? Kinder,Jugendliche,junge Erwachsende und Verwitwete brauchen einfach einen Ort wo sie einfach mal so seinen können wie sie gerne wären. Heulen,Lachen,schweigen,viel reden. Das macht man in einer normalen Umgebung nie!

Beim Verein TrauerZeit bin ich seit etwa 1 Jahr als ehrenamtliche Betreuerin tätig. TrauerZeit existiert ausschließlich von Spenden, erhält keine staatlichen oder sonstigen öffentlichen Zuschüsse. Die jetzigen Räume sind sehr beengt, wir können uns aber aufgrund der finanziellen Situation keine Veränderung leisten. Unsere Kinder- und Jugendlichentrauergruppen, bis zu 12 Kinder 5 Betreuer jeweils, sind ganzjährig ausgebucht, es gibt eine Warteliste. Der Bedarf an Plätzen ist immens – die Arbeit mit den betroffenen Kindern und Jugendlichen, die ein Elternteil, ein Geschwisterteil, oder ein Großelternteil durch Tod verloren haben, sehr wichtig, oft lebenswichtig, zur Stabilisierung der Psyche und Depressions-Prävention. Es wäre wunderbar, wenn wir endlich ausreichend Platz für unsere Arbeit, wie Kreativraum, Toberaum, Treffpunkt für die Verwitwetenarbeit und unser kleines Büro hätten !!

Auf dass wir bald tolle Räume und einen wundervollen Ort für all die wundervollen Menschen haben, die diesen Ort verdient haben!

Weil es so wichtig ist, trauernde Kinder, Jugendliche und junge Familien in ihrem Verlust zu trösten, unterstützen und beim Verarbeiten zu helfen. Außerdem gibt es in ganz Berlin keine weitere Einrichtung für diese Betroffenen!

Unser Zentrum für trauernde junge Menschen in Berlin ist die einzige Anlaufstelle für Halb-/Vollwaisen und Jung Verwitwete in der Region Berlin und dem gesamten Umland. Es gibt ca 32.000 Betroffene und doch schauen alle weg… Wir haben 2012 fast 500 jungen trauernden Menschen mit Krisenintervention, Gesprächen und Trauerbewältigungsgruppen geholfen. Seit Jahren kämpfen wir um Zuschüsse von staatlicher Seite – bisher erfolglos. Wir müssen daher unsere gesamte Arbeit und unsere viel zu kleinen Räume in einer Parterrewohnung in Berlin Prenzlauer Berg mit Spenden finanzieren! Solch ein Haus wäre ein Segen – endlich hätten wir ausreichend große Räume für unsere Kindertrauergruppen und Jugendlichengruppen sowie Therapieräume.

Kinder, die ihre Elternteile verloren haben, brauchen Platz zum Trauern, um dem Leben Mut zu geben.

Hier ist ein einmaliger Ort wo Menschen trauen können über den Verlust geliebter Menschen und wieder lachen lernen

Als musiker aus Ghana sprachen wir über Trauer und Tod inmeiner Heimat. Beim Trommelspiel konnten die Kinder ihre Gefühle rauslassen. Dieser Ort läßt Trauer zu und gibt Freude zugleich.

Der Verein arbeitet seit vielen Jahren ohne staatliche Zuschüsse oder eine regelmäßige Finanzierung mit trauernden Kindern und Jugendlichen, die z.B. Eltern oder Geschwister verloren haben, und jungen Verwitweten nach dem Tod von geliebten Partnern. Diese Arbeit wird in Berlin von keinem anderen Verein in diesem Umfang geleistet, wohl auch, weil die Themen Tod und Trauer nicht gesellschaftsfähig sind, auch wenn sie uns alltäglich auch in dieser Stadt begegnen. Aufgrund der fehlenden Finanzierung kommen wir im Laufe dieses Jahres an die Grenzen unserer Leistungsfähigkeit durch Mitgliedsbeiträge und kleinere Spenden. Die Aquise von größeren geldlichen Mitteln hat uns sehr viel Zeit gekostet und bisher nicht zu einem Erfolg geführt. Daher werden wir wohl oder übel gegen Ende des Jahres die Miete für unsere Beratungsräume nicht mehr aufbringen können und preiswerte Räume sind in der Stadt Berlin in zentraler Lage nicht zu finden. Ein eigenes Haus würde uns zumindest diese Belastung wesentlich erleichtern und das Leben der Beratungs- und Betreuungseinrichtung sichern.

Wegen dem großen Bedarf in der heutigen Konsum- und Bedienungsgesellschaft.

Kinder, die ihre Elternteile verloren haben, brauchen Platz zum Trauern, um dem Leben Mut zu geben.

Weil es ein unersetzlicher Verein für alle jungverwitweten Familien in Berlin und Brandenburg ist und diese Hilfe von vielen gebraucht wird!

3 Gründe, warum wir das Haus gewinnen sollten: 1. Weil die angemietete 3-Zimmer-Wohnung aufgrund des riesengroßen Zulaufs einfach nicht mehr ausreicht. 2. Weil der Verein – und damit eine in Berlin einzigartige und wichtige Einrichtung – finanziell vor dem Aus steht (Alleine die Ausgaben für die monatliche Miete sind mit Spenden kaum zu decken) 3. Weil Hinterbliebene (nicht nur Erwachsene) einen Ort haben sollten, an dem Sie sich mit Ihrer Trauer auseinandersetzen können. Gerade Kindern tut der Kontakt zu anderen betroffenen Kindern in den Kindertrauergruppen sehr gut.

Wer auch so empfindet und abstimmen möchte, kann das hier tun:

Klassikradio und in die Suchmaske (mit der kleinen Lupe) Trauerzeit-Berlin (für trauernde Kinder und Familien Berlin Brandenburg e.V.) eingeben und am Ende des Beitrags dann die Stimme geben.

Zur Zeit sind es 1299 Stimmen, aber ich befürchte, ohne intensive Werbung geht der Antrag unter, Trauer findet leise statt und es gibt Mitbewerber, die sich medienwirksam mit Politikern und Prominenten stets in den Fokus der Aufmerksamkeit stellen und dadurch allgemein bekannt sind, dabei könnte deren Anliegen, das mir durchaus am Herzen liegt, in jeder staatlichen Bibliothek gänzlich umgesetzt werden.

eine journalistische Kostbarkeit


Gegenwärtig stehen in der Stadt  an strategisch günstigen Punkten kleine Häuschen in Form einer Erdbeere (lt. Morgenpost in Berlin 140 Stück) , an denen man – was wohl ? – Erbeeren kaufen kann. Zur Zeit für den Staffelpreis :

0,5 kg 2,25 € ; 1kg 3,50 € ; 2 kg 5,50 €

Kann man nicht meckern, die Rezi-Tante jedenfalls nicht, die taz aber schon; die wittert sowas wie Erbeer- Faschismus, wie man online lesen kann: hier

Warum finde ich diesen Artikel von Kai Schöneberg einfach nur … (weiß jetzt gar nicht wie sagen, ohne zu beleidigen).
Das beginnt – den nun wirklich fehlplazierten und somit entschärften Begriff NAZI mal unkommentiert außer Acht lassend, der spricht für sich selbst, bzw. gegen den Autoren – mit dem Negativbegriff : überschwemmt .
Überschwemmt mit quitschbunten Erdbeerbüdchen heißt es da.
Wenn ich Überschwemmung assoziiere, hat das mit Zerstörung oder Verschmutzung zu tun und wem  die Existenz eines Erdbeerbüdchen hie und da das Stadtbild zerstört, der muss aber schon sehr überstrapazierte Sinne haben.
Für so ne tumpe Märchentante wie mich, die nie kifft, sind das spezielle Saisonbüdchen, die ohne die Leute mit Plakaten oder Leuchtschrift zu belästigen schon von weitem anzeigen, was man dort erstehen kann.

Dann heißt es weiter: Die Verkäuferinnen werden schlecht bezahlt und mit peniblen Vorschriften drangsaliert.
Die schlechte Bezahlung wird schlussendlich am Nettolohn festgemacht. Hallo, wie blöd ist das denn? Einem Unternehmen die Pflichtabgaben wie SV und Lohnsteuer vorwerfen?
Ein Lohn von 7,50 €/Std. ist gering, aber da gibt es viele Branchen, viele Unternehmer, die noch immer weniger zahlen.
Von daher ist es dafür, „nur“ Erbeeren zu verkaufen, nicht einen Appel und auch kein Ei dazwischen mal, also relativ leichte Verkaufsarbeiten zu machen, ein ganz normaler Lohn.
Natürlich gönne ich der Erdbeer-Verkäuferin auch die gewerkschaftlich gewünschten 8,30 €/Std. ;leider wird sie damit netto aber auch nicht groß über 6 € kommen, das vergaß man im Artikel zu erwähnen, obwohl man die 5 € beklagte.

Zu den bekrittelten peniblen Vorschriften:

Warum  penible Vorschriften einhalten … das fragen manche dafür Zuständige in den deutschen Krankenhäusern auch und verbreiten Keime. Penible Vorschriften im  Lebensmittelhandel in Artikeln zu bejammern ist genauso  blöd, als würde man das im Krankenhausbereich machen.
Die Erbeere ist eine schnell verderbliche Frucht und es ist erstaunlich, was man an den Händen für Keime hat, auch wenn man meint, sich regelmäßig zu waschen. Da die Verkäuferinnen auch kassieren, ist es nur vernünftig, sie anzuhalten, die Erdbeeren möglichst nicht zu berühren. Das hat nun wirklich nichts mit Nationalsozialismus zu tun, das nennt man Hygiene, ohne das Wort Rasse davor zu setzen.

Weiter geht Kai Schöneberger auf die Selbstvermarkt ein und schreibt:

 Das ist lukrativ: Bekommt der Bauer höchstens 2 Euro pro Kilo Erdbeeren von Edeka, Lidl & Co., bringen Erdbeeren im Eigenhandel locker 5 Euro.

Wie an den vorangestellten Preisen schon zu erkennen, liegt der Durchschnittspreis für Erdbeeren zur Zeit ja bei 3,50 €/kg – und davon müssen all die Ausgaben eines Unternehmens bestritten werden.
Die Standmiete, die in Berlin „locker“ bei 5000€ /Monat liegt,
wenn man also von 12 Stunden Öffnungszeit ausgeht: 20€/Std. kostet
die Lohn- und Nebenkosten bei 7,50€/Std. = 10 €/Std.
Dann kommen die Transportkosten und die Kosten für Entsorgung dazu, die ich nur grob schätzen kann und mit 5€/Std. ansetze, dazu 5 €/Std für die Verwaltung ,muss  je Tag der Verkauf von 138 Kilogramm Erdbeeren/je Büdchen die Kosten decken. Da sind aber die Erzeugerpreise noch nicht bei, nur die Handelskosten. Nehmen wir die Marge der Handelketten als Erzeugerpreis, beginnt der Tagesgewinn nach dem 216. verkauften Kilogramm je Büdchen. Ob das locker verdientes Geld ist?
Ich frage mich gerade, was er von den Dritte-Welt-Genossenschaften hält, die sich selbst vermarkten, wo bei denen ein Euro doch so viel mehr Kaufkraft hat – der Mehrerlös für faire Preise, lukrativ, lukrativ!

Ich könnte noch weiter ins Detail gehen, was mir an diesen Beitrag der taz alles stinkt und was den – wenn es so sein sollte – berechtigten Kritikpunkt am Unternehmen – verspätete Lohnzahlung –  gar nicht zur Geltung kommen lässt; lasse es aber, weil ich meine, schon zum Ausdruck gebracht zu haben, worum es mir geht. Die Qualität des Journalismus entwickelt sich in Quantensprüngen – fragt sich nur wohin.