SpießbürgerInnen


Mein Leben als Rezitatorin und Dichterin

Nachdem ich vor knapp drei Wochen eine Veranstaltung zu Feminismus und Abtreibung besucht und dokumentiert hatte, von der der Bloggerkollege Tobias Klein wegen seiner Umtriebe (er ist der Teilnahme am Marsch für das Leben und des blogoezesanen Schreibens überführt!) ausgeschlossen wurde, wollte ich heute mit ihm den letzten Teil der lebensschützergegnerischen Veranstaltungsreihe vor dem Marsch für das Leben besuchen. Auf facebook wurde die Veranstaltung Abtreiben, einfrieren, durchscannen. (Queer-)Feministische Positionen zu Reproduktionstechnologien heute beworben:

Reproduktionstechnologien bieten verschiedene Möglichkeiten, Fortpflanzung nicht mehr als „naturgegebenen“ Ablauf zu verstehen, sondern entbinden den Kinderwunsch von heterosexuell gedachten Praktiken. Andererseits werden sie sehr oft als selektive Verfahren genutzt, um ‚unerwünschten“ Nachwuchs auszusortieren. Solche
Technologien sind nie losgelöst von gesellschaftlichen Vorstellungen.
Allen Praktiken ist gemein, dass sie auf die ein oder andere Weise mit der Selbstbestimmung der Frau* über ihren eigenen Körper und ihr eigenes Leben gerechtfertigt werden.
Auf der Veranstaltung wollen wir uns damit auseinandersetzen, ob…

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