Elche und Trolle jahrelang im Museum und ich als Autorin weiß von nichts…


Als Autor möchte man gelesen werden. Und da die Resonanz nur selten in Form von schwärmerischen oder zerreißenden Schreiben im Briefkasten zu finden ist, sucht man durchaus auch mal im Internet nach dem eigenen Namen oder nach dem Titel des Werk(chen). So auch ich. Und ich wurde fündig, auf der Seite des Potsdamer Naturkundemuseum.

http://www.info-potsdam.de/tiere-maerchen-von-elchen-und-trollen-naturkundemuseum-potsdam.html

Naturkundemuseum Potsdam

28.11.2010 ab 16:00 Uhr

Ein „elchiger“ Familiensonntag mit  ….
Wir erleben die Abenteuer der Elche Elaho und Hirvi im schwedischen Winterwald. Es wird erzählt wie man dort lebt und Weihnachten feiert. Es werden weihnachtliche Stirnbänder gebastelt – „Elchtest“ für Kinder und
Erwachsene.

und weiter geht es in den Folgejahren:

Elche und Trolle im weihnachtlichen Naturkundemuseum

Ein stattlicher Elch begrüßt schon seit Jahren die Besucher des Naturkundemuseums der Landeshauptstadt Potsdams. Am nächsten Sonntag, dem 27. November, kommen auch noch Trolle dazu. Denn „Von Elchen und Trollen“ heißt das Programm, das …..  am Sonntag ab 15 Uhr im Museum in der Breiten Straße 13 präsentieren wird. Erzählt und gespielt werden die Abenteuer der Elche Elaho und Hirvi im schwedischen Winterwald. Es geht dabei um Freundschaft und natürlich auch schon ein bisschen um Weihnachten. Bevor die Geschichte beginnt können die kleinen Besucher weihnachtliche Stirnbänder basteln. So geschmückt kann dann der 1. Advent gefeiert werden. Der Eintritt beträgt einschließlich Museums- und Veranstaltungsbesuch für Kinder 3 Euro und für Erwachsene 5 Euro.Das Naturkundemuseum in der Breiten Straße 13 ist mit dem Bus der Linie 606 zu erreichen, die Haltestelle ist direkt neben dem Museumsgebäude. Anmeldungen sind möglich unter der Telefonnummer (0331) 289-6707.Weitere Informationen unter www.potsdam.de/naturkundemuseum.

Und im Jahr darauf:

http://www.potsdam.de/cms/beitrag/10110382/1463075/

Veranstaltungsreihe des Naturkundemuseums in der Adventszeit

Vor 200 Jahren erschien die erste Ausgabe der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Jakob und Wilhelm Grimm. Nicht nur Rotkäppchen, Schneewittchen und viele andere Wesen sind Hauptpersonen in den Märchen, auch jede Menge Tiere bevölkern die Märchen und verleihen ihnen auch dadurch eine große Spannung. Deshalb stehen die ersten Folgen der Veranstaltungsreihe „Tiere & Märchen“ im Naturkundemuseum Potsdam, die am 25. November um 16 Uhr wieder stattfindet, ganz im Zeichen der Brüder Grimm und ihrer Märchen. Dass es im „Waldhaus spukt“ wissen fast alle Kinder. Der Märchenerzähler Jeronimo erzählt tierisch gute Märchen von Bär, Wolf und Fuchs, von Pferd, Esel und von Sieben Geißlein beim Versteckspiel. Die Veranstaltung ist für Kinder ab 3 Jahre.

An den ersten beiden Adventsonntagen geht es mit schönen Weihnachtsgeschichten weiter. „So viel Heimlichkeit in der Weihnachtszeit“ sind am 2. Dezember ab 14 Uhr ebenso zu hören wie Adventsgeschichten von Cathrin Alisch ab 16 Uhr. „Nachts im Museum“ heißt es ab 17 Uhr. Dann lädt das Naturkundemuseum zu einer der beliebten Taschenlampenführung ein. Wer daran teilnehmen will, der muss sich allerdings unbedingt anmelden und darf die Taschenlampe nicht vergessen. „Von Elchen und Trollen“ heißt das Puppenspiel mit ….. am Sonntag, dem 9. Dezember. Erzählt wird, was die beiden Elche Elaho und Hirve im schwedischen Winterweihnachtswald erleben. Außerdem wird an beiden Sonntagen gebastelt.

Alle Informationen über die Veranstaltungen gibt es im Naturkundemuseum in der Breiten Straße, am Telefon unter (0331) 289 6707 oder unter www.naturkundemuseum-potsdam.de.

Und nie hat man versucht, mich zu kontaktieren, dabei hätte ich mich über eine Mitteilung, dass mein Märchen, das in seiner ersten Fassung noch : Von Elchen und Trollen hieß, so ankommt, sehr gefreut. Dass ich nicht gleich an rechtliche Schritte denke, hat damit zu tun, dass ich erst einmal klären möchte, woher sie den Text genommen hatte , denn ich habe ihn im ersten Schöpfungsrausch auf eine Seite eingestellt, die mehr als „problematische“ Bedingungen hatte, die ich aber erst wahrgenommen habe, als der Text eingestellt war, welcher sich dann nicht mehr löschen ließ.

Ich habe nun nach der jungen Frau gegoogelt, sie auf xing gefunden und die folgende Nachricht hinterlassen:

[06.05.2013] Ich möchte in Sachen Elche und Trolle dringend Kontakt zu Ihnen aufnehmen um bestehende Fragen zu klären
bebu94@yahoo.de
zum Thema selbst finden sie meinen Artikel im Netz hier:
https://rezitante.wordpress.com/2013/05/06/urheberrecht-und-so/

Wenn es nichts hilft, muss ich dem Museum mein Anliegen unterbreiten und um die Kontaktdaten bitten, möchte ich aber nicht, da ich ihr nichts verbauen möchte, denn wie geschrieben, ich freue mich ja, dass mein Märchen Anklang findet.

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3 Kommentare zu „Elche und Trolle jahrelang im Museum und ich als Autorin weiß von nichts…

    1. Wir sind jetzt im Mail-Kontakt und es ist, wie schon so oft erlebt, wohl arglos unwissend geschehen. Wie ich vermutete, fand sie es auf der Seite, bei der meine Kontaktversuche damals ins Leere liefen. Zumindest habe ich es nun geschafft, dass das Märchen dort gelöscht wurde.
      Mal sehen, falls meine Elchkühe mal wieder Weihnachtsstimmung im Museum verbreiten sollten, guck ich mir das vielleicht an.Ich nehme jetzt jedenfalls ihren Namen aus den Artikelzitaten heraus, um sie nicht zu denunzieren

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