Das 133. der Kinder – und Hausmärchen


heißt Die zertanzten Schuhe.Hier habe ich fast nur die Rechtschreibung angepasst. Inhaltlich war mir gar nicht mehr bewusst, wie unbefriedigend das Ende war, Wilhelm Grimm ist wirklich ein Realist gewesen.
Ich mochte das Märchen als Kind und ich glaube, ich war zufrieden, dass der Fluch nicht aufgehoben wurde, weil die Erlösung der Prinzen so vielen anderen das Leben gekostet hatte und die Prinzessinnen es nicht einmal bedauerten.

Ausmalbild: KHM 133: Die zertanzten Schuhe

Die zertanzten Schuhe.

Es war einmal ein König, der hatte zwölf Töchter, eine immer schöner als die andere. Sie schliefen zusammen in einem Saal, wo ihre Betten neben einander standen, und abends, wenn sie darin lagen, schloss der König die Tür zu und verriegelte sie. Wenn er aber am Morgen die Türe aufschloss, so sah er, dass ihre Schuhe zertanzt waren, und niemand konnte herausbringen wie das zugegangen war. Da ließ der König ausrufen wer es könnte ausfindig machen, wo sie in der Nacht tanzten, der sollte sich eine davon zur Frau wählen und nach seinem Tod König sein: Wer sich aber meldete und es nach drei Tagen und Nächten nicht heraus brächte, der hätte sein Leben verwirkt. Nicht lange, so meldete sich ein Königssohn und erbot sich das Wagnis zu unternehmen. Er ward wohl aufgenommen, und abends in ein Zimmer geführt, das an den Schlafsaal stieß. Sein Bett war da aufgeschlagen und er sollte Acht haben wo sie hingingen und tanzten; und damit sie nichts heimlich treiben konnten oder zu einem andern Ort hinaus gingen, war auch die Saaltüre offen gelassen. Dem Königssohn fiel es aber wie Blei auf die Augen und er schlief ein, und als er am Morgen aufwachte waren alle zwölfe zum Tanz gewesen, denn ihre Schuhe standen da und hatten Löcher in den Sohlen. Den zweiten und dritten Abend ging es nicht anders, und da wurde ihm sein Haupt ohne Barmherzigkeit abgeschlagen. Es kamen hernach noch viele und meldeten sich zu dem Wagestück, sie mussten aber alle ihr Leben lassen. Nun trug es sich zu, dass ein armer Soldat, der eine Wunde hatte und nicht mehr dienen konnte, sich auf dem Weg nach der Stadt befand, wo der König wohnte. Da begegnete ihm eine alte Frau, die fragte ihn wo er hin wollte. „Ich weiß selber nicht recht,“ sprach er, und setzte im Scherz hinzu „ich hätte wohl Lust ausfindig zu machen wo die Königstöchter ihre Schuhe vertanzen, und darnach König zu werden.“ „Das ist so schwer nicht,“ sagte die Alte, „du musst den Wein nicht trinken, der dir Abends gebracht wird, und musst tun als wärst du fest eingeschlafen.“ Darauf gab sie ihm ein Mäntelchen und sprach: „Wenn du das umhängst, so bist du unsichtbar und kannst den zwölfen dann nachschleichen.“ Wie der Soldat den guten Rat bekommen hatte, wurde es ihm Ernst mit dem Vorhaben, so dass er ein Herz fasste, vor den König ging und sich als Freier meldete. Er ward so gut aufgenommen wie die andern auch, und wurden ihm königliche Kleider angetan. Abends zur Schlafenszeit ward er in das Vorzimmer geführt, und als er zu Bette gehen wollte, kam die Älteste und brachte ihm einen Becher Wein: Aber er hatte sich einen Schwamm unter das Kinn gebunden, ließ den Wein da hineinlaufen, und trank keinen Tropfen. Dann legte er sich nieder, und als er ein Weilchen gelegen hatte, fing er an zu schnarchen wie im tiefsten Schlaf. Das hörten die zwölf Königstöchter, sie lachten und die älteste sprach: „Der hätte auch sein Leben sparen können.“ Danach standen sie auf, öffneten Schränke, Kisten und Kasten, und holten prächtige Kleider heraus: putzten sich vor den Spiegeln, sprangen herum und freuten sich auf den Tanz. Nur die Jüngste sagte: „Ich weiß nicht, ihr freut euch, aber mir ist so wunderlich zu Mute: gewiss widerfährt uns ein Unglück.“ „Du bist eine Schneegans,“ sagte die Älteste, „die sich immer fürchtet. Hast du vergessen wie viel Königssöhne schon umsonst dagewesen sind? Dem Soldaten hätt ich nicht einmal brauchen einen Schlaftrunk zu geben, der Lümmel wäre doch nicht aufgewacht.“Wie sie alle fertig waren, sahen sie erst nach dem Soldaten, aber der hatte die Augen zu, rührte und regte sich nicht, und sie glaubten nun ganz sicher zu sein. Da ging die Älteste an ihr Bett und klopfte daran; alsbald sank es in die Erde. Sie stiegen durch die Öffnung hinab, eine nach der andern, die Älteste voran. Der Soldat, der alles mit angesehen hatte, zauderte nicht lange, hing sein Mäntelchen um und stieg hinter der Jüngsten mit hinab. Mitten auf der Treppe trat er ihr ein wenig aufs Kleid, da erschrak sie und rief „Was ist das? Wer hält mich am Kleid?“ „Sei nicht so einfältig,“ sagte die Älteste, „du bist an einem Haken hängen geblieben.“ Da gingen sie vollends hinab, und wie sie unten waren, standen sie in einem wunderprächtigen Baumgang, da waren alle Blätter von Silber, und schimmerten und glänzten. Der Soldat dachte: „Du willst dir ein Wahrzeichen mitnehmen,“ und brach einen Zweig davon ab,: da fuhr ein gewaltiger Krach aus dem Baume. Die Jüngste rief wieder „Es ist nicht richtig, habt ihr den Knall gehört?“ Die Älteste aber sprach:„Das sind Freudenschüsse, weil wir unsere Prinzen bald erlöst haben.“ Sie kamen darauf in einen Baumgang, wo alle Blätter von Gold, und endlich in einen dritten, wo sie klarer Demant waren: von beiden brach der Soldat einen Zweig ab, wobei es jedes Mal krachte, dass die Jüngste vor Schrecken zusammenfuhr: aber die Älteste blieb dabei, es wären Freudenschüsse. Sie gingen weiter und kamen zu einem großen Wasser, darauf standen zwölf Schifflein, und in jedem Schifflein saß ein schöner Prinz. Die Prinzen hatten auf die Zwölfe gewartet, und jeder nahm eine zu sich, der Soldat aber setzte sich mit der Jüngsten ein. Da sprach der Prinz: „Ich weiß nicht, das Schiff ist heute viel schwerer und ich muss aus allen Kräften rudern, wenn ich es fortbringen soll.“ „Wovon sollte das kommen,“ sprach die Jüngste, „als vom warmen Wetter, es ist mir auch so heiß zu Mut.“ Jenseits des Wassers aber stand ein schönes hell erleuchtetes Schloss, woraus eine lustige Musik erschallte von Pauken und Trompeten. Sie ruderten hinüber, traten ein, und jeder Prinz tanzte mit seiner Liebsten; der Soldat tanzte aber unsichtbar mit, und wenn eine einen Becher mit Wein hielt, so trank er ihn aus, dass er leer war, wenn sie ihn an den Mund brachte; und der Jüngsten ward auch Angst darüber, aber die Älteste brachte sie immer zum Schweigen. Sie tanzten da bis drei Uhr am andern Morgen, wo alle Schuhe durchgetanzt waren und sie aufhören mussten. Die Prinzen fuhren sie über das Wasser wieder zurück, und der Soldat setzte sich diesmal vorn hin zur Ältesten. Am Ufer nahmen sie von ihren Prinzen Abschied und versprachen in der folgenden Nacht wieder zu kommen. Als sie an der Treppe waren, lief der Soldat voraus und legte sich in sein Bett, und als die Zwölf langsam und müde herauf getrippelt kamen, schnarchte er schon wieder so laut, dass sie es alle hören konnten, und sie sprachen: „Vor dem sind wir sicher.“ Da taten sie ihre schönen Kleider aus, brachten sie weg, stellten die zertanzten Schuhe unter das Bett und legten sich nieder. Am andern Morgen wollte der Soldat nichts sagen, sondern das wunderliche Wesen noch mit ansehen, und ging die zweite und die dritte Nacht wieder mit. Da war alles wie das erste Mal, und sie tanzten jedes Mal bis die Schuhe entzwei waren. Das dritte Mal aber nahm er zum Wahrzeichen einen Becher mit. Als die Stunde gekommen war, wo er antworten sollte, steckte er die drei Zweige und den Becher zu sich und ging vor den König, die Zwölfe aber standen hinter der Türe und horchten, was er sagen würde. Als der König fragte: „Wo haben meine zwölf Töchter ihre Schuhe in der Nacht vertanzt?“ antwortete er: „Mit zwölf Prinzen in einem unterirdischen Schloss,“ berichtete, wie es zugegangen war und holte die Wahrzeichen hervor. Da ließ der König seine Töchter kommen und fragte sie, ob der Soldat die Wahrheit gesagt hätte, und da sie sahen, dass sie verraten waren und leugnen nichts half, so mussten sie alles eingestehen. Darauf fragte ihn der König welche er zur Frau haben wollte. Er antwortete: „Ich bin nicht mehr jung, so gebt mir die Älteste.“ Da wurde noch an selbigem Tage die Hochzeit gehalten und ihm das Reich nach des Königs Tode versprochen. Aber die Prinzen wurden auf so viel Tage wieder verwünscht, als sie Nächte mit den Zwölfen getanzt hatten.

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5 Kommentare zu „Das 133. der Kinder – und Hausmärchen

  1. Ich weiß nicht recht, es gibt so viele Standpunkte von welchen man die Geschichte betrachten könnte. Da sind natürlich zum einen diejenigen, die ihr Leben lassen mussten, weil sie das Geheimnis nicht heraufgefunden haben. Aber dabei ging es doch um Geld und Macht, um das Königreich und sie wussten, worauf sie sich eingelassen haben. Seltsamerweise musste ich jetzt an den Kugelfisch denken, der in Japan so gerne gegessen wird, bei unsachgemäßer Zubereitung aber tödlich sein kann. Ich empfände das genauso unsinnig den Koch des Mordes anzuklagen, wenn ein Gast am Genuss des Fisches verstirbt.
    Die Leidtragenden des Ganzen sind die Prinzen, die unhinterfragt ihr Schicksal ertragen müssen und deren Fluch sogar verlängert wird. Opfer sehe ich auch in den Königstöchtern, die sich quasi wie hinterm nummerierten Fenster zur freien Wahl bereit stellen müssen und natürlich die Älteste, die am Ende zwangsverheiratet wird. Man könnte natürlich sagen, dass damit deren Kaltschnäuzigkeit bestraft wird, aber diese ist doch Selbstschutz:
    Wie sollte sie den Wein mit Schlafmitteln versetzen können, wenn ihr die Männer leid tun? Und warum sollten sie ihr leid tun, wenn sie sich dem Wettbewerb aus freiem Willen stellen, weil sie an’s Königreich ran wollen.
    Im Endeffekt wird der Selbstbestimmungswunsch der ältesten Königstochter angeprangert und bestraft.
    Befriedigend hätte ich in diesem Märchen nur ein übles Ende des Königs gefunden.
    Ich fürchte, ich bin einfach kein Märchentyp, aber in diesem hier finde ich wahrlich keine Moral …

    1. Ich fürchte, ich bin einfach kein Märchentyp, aber in diesem hier finde ich wahrlich keine Moral …

      nee, nee, so wie Du Dich damit auseinandersetzt, hat es Dir doch schon viel erzählt.
      Das hier ist die Story eines abgedienten Soldaten, verwundet, verbraucht. Eigentlich nur noch zum Betteln oder Scherenschleifen tauglich. Kurz um, von jemanden, der vom Leben nichts, gar nichts mehr zu erwarten hat als ein elendes Ende.( Wie schlimm es den abgedienten Soldaten damals ging, kann sich heute keiner mehr vorstellen, von daher ist es ein Bild, das nicht mehr richtig greift.)Und durch der Begegnung mit der Alten, durch Transendenz, wendet sich sein Schicksal und er wird Erbe eines Königreiches.
      Die Königstöchter und ihre Prinzen sind da nur die Mittel des Märchens, das Ziel zu erreichen – im Märchen geht es um den abgehalfterten Soldaten, der noch so nett ist, sich für die Älteste zu entscheiden.

    2. Zunächst einmal sind Märchen grundsätzlich eher nicht moralisch – sondern sie erzählen von Wunsch- und Angstträumen. Hier und da gibt es ein Märchen mit einer Moral, aber Moral ist kein notwendiger Bestandteil des Märchens.
      Dies Lied beschreibt ziemlich gut, wie Soldaten schon ohne Krieg aussah.

  2. und die letzte Strophe ist das, was der “ arme Soldat, der eine Wunde hatte und nicht mehr dienen konnte“ zu erwarten hatte vom Leben

    14. Und endlich wird es heißen
    Geh‘ Vogel ohne Nest!
    Geh‘ Alter nimm‘ den Bettelsack
    Bist auch Soldat gewest!

    aber, er hat Glück gehabt und hats nun warm und trocken, auch satt zu essen und gute Kleidung, dazu sogar noch weibliche Gesellschaft.

    Hehe, Claudia, Danke für den link

  3. Die Grimms schreiben in ihren Anmerkungen zu den Kinder – und Hausmärchen :

    133.
    Die zertanzten Schuhe.
    Aus dem Münsterland. Der Zug daß der Soldat einen Schwamm unter das Kinn bindet, in welchen er den Schlaftrunk laufen läßt, ist aus einer andern paderbörnischen Erzählung aufgenommen, die noch folgendes abweichende hat. Es sind nur drei Königstöchter, deren Schuhe jeden Morgen entzwei gefunden werden. Wer die Ursache herausbringt, soll die jüngste zur Gemahlin haben, wer es aber nicht vermag, das Leben verlieren. Zwölf sind schon aufgehängt, da meldet sich der Soldat als der dreizehnte. Er schleicht ihnen Nachts durch den heimlichen Gang nach (den unsichtbarmachenden Mantel hat er noch nicht). Die drei Fräulein gehen bis zu einem See, da stehen drei große Riesen, jeder nimmt eine von ihnen auf den Nacken und trägt sie durch das Wasser zu einem kupfernen Schloß. Der Soldat kann nicht nach, da erblickt er einen Löwen und einen Fuchs, die haben einen Mantel und ein paar Stiefeln, wenn man die anthut, so kommt man hin wo man sich hinwünscht. Die beiden streiten sich wer die Wunschdinge haben soll, da spricht er „geht dreißig Schritte weit, dann fangt an zu laufen, wer am ersten wieder hier ist, soll sie haben.“ Kaum sind sie fort, so zieht er die Stiefel an, hängt den Mantel um und wünscht sich zu den drei Königstöchtern. Er setzt sich unsichtbar zu der ältesten und ißt ihr alles vor dem Mund weg. Nach dem Essen fängt der Tanz an, und sie tanzen so lang bis ihre Schuhe Löcher haben, dann tragen die Riesen sie wieder über den See zurück. Er wünscht sich in sein Bett, so daß sie ihn wie in tiefem Schlafe finden. In der zweiten Nacht geht es ebenso, das Schloß ist silbern und der Soldat setzt sich zu der zweiten. In der dritten Nacht ist es golden, und er sitzt bei der dritten, der zugesagten Braut. Am dritten Tag entdeckt der Soldat dem König alles und erhält die jüngste Schwester und nach des Alten Tod das Reich. Eine dritte Erzählung aus Hessen hat viel Eigenthümliches. Eine Königstochter vertanzt alle Nacht zwölf Paar Schuhe, jeden Morgen muß ein Schuster kommen, und zwölf Paar neue anmessen, die Abends abgeliefert werden; dazu hält er zwölf Gesellen. Niemand weiß wie die Schuhe Nachts zerrissen werden. Als eines Abends der jüngste von den Gesellen die [216] Schuhe herbei trägt und die Jungfrau gerade nicht in ihrer Kammer ist, denkt er „du mußt herausbringen wie die Schuhe zerrissen werden“ und legt sich unter ihr Bett. Nachts elf Uhr öffnet sich die Fallthüre, es kommen elf Königstöchter herauf, die küssen sich einander, thun die neuen Schuhe an und steigen dann zusammen hinab. Der Gesell der sich unsichtbar machen kann, geht nach: sie kommen an ein Wasser, wo sie ein Schiffer in seinen Kahn nimmt. Dieser klagt daß das Schiff schwerer sei „ach“ sagen die zwölf Jungfrauen, „wir haben doch nichts mitgenommen, kein Tuch, kein Päckchen“. Sie landen und gehen in zwölf verschiedene Gärten, jeder gehört einer davon; sie brechen die schönsten Blumen und schmücken sich damit. Nun gehen sie zu einem Schloß, wo zwölf Königssöhne sie empfangen und mit ihnen tanzen; alle sind lustig, nur eine nicht, die ist leidmüthig (es ist als habe sie den schönen Schusterbuben gesehen und sich in ihn verliebt). Sie kehren wieder zurück, weil die Schuhe durchgetanzt sind. Oben werfen sie die zwölf Paar zum Fenster hinaus, wo schon ein ganzer Haufen Schuhe liegt. Der Gesell schleicht sich fort, am andern Morgen kommt der Meister und will der Königstochter die neuen Schuhe anmessen, sie liegt aber noch im Bett und heißt ihn wiederkommen. Als er wiederkommt, sagt sie sie wolle keine Schuhe mehr, sie brauche nur ein Paar, das solle er ihr durch seinen jüngsten Gesellen schicken. Der aber sagt „ich gehe nicht, erst ist die Reihe am ältesten.“ Dieser putzt sich und geht hin, sie will ihn aber nicht sondern den jüngsten. Der spricht wieder „ich gehe nicht eher als bis es an mich kommt“. So geht der zweite, dritte und alle einer nach dem andern hin, bis sie den elften auch zurückgeschickt hat. Da sagt der jüngste „soll ich hin, so geh ich wie ich da bin und ziehe keine bessere Kleider an“. Wie er hinkommt, fällt sie ihm um den Hals und sagt „du hast mich von den elfen erlöst, in deren Gewalt ich gewesen und von denen ich gepeinigt worden bin, ich liebe dich von Herzen, du sollst mein Gemahl werden“. Über den Streit bei den Wunschdingen vergl. die Anmerkung zu dem Märchen vom goldenen Berg (Nr. 92). Daß auf das Mislingen der Aufgabe Todesstrafe gesetzt wird, kommt ebenso im Räthsel (Nr. 22) und in den sechs Dienern (Nr. 134) vor. Das Märchen ist auch in Polen bekannt (s. unten). Ungarisch bei Stier S. 51.

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