gestorben 02.08.1879 – 31. märchenhafte Biografie


Kazimierz Władysław Wóycicki

Kazimierz Wójcicki.PNG

Kazimierz Władysław Wóycicki (eingedeutscht: Kasimir Wladislaw Wojcicki, (* 3. März 1807 in Warschau; † 2. August 1879 in Warschau) war ein polnischerSchriftsteller.

Wóycicki studierte in Warschau und machte sich dann durch Sammlungen von Sprichwörtern(Warschau 1830, 3 Bände), Volksliedern (Pieśni ludu, Warschau 1836, 2 Bände) undVolksmärchen (1837, 2 Bände) der Polen, Kleinrussen und Weißrussen einen Namen. Daneben veröffentlichte er so genannte Gawenden, anspruchslose Schilderungen der sozialen Verhältnisse der Vergangenheit (Kurpie, 1834; Stare gawędy, 1840, etc.), die zahlreiche Nachahmer fanden, verfasste antiquarische und historische Werke, darunter eine große polnische Literaturgeschichte (Historya literatury polskiéj w zarysach, Warschau 1845-46, 4 Bände), die indessen mehr eine historische Chrestomathie ist, und begründete 1850 mit Cieszkowski die Monatsschrift Biblioteka warszawska, die er bis an seinen Tod leitete.

Polnische Volkssagen und Märchen 

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