wenn man ein e-book- Lesegerät kaufen will, welches nimmt man da? (2)


Denn TrekStor e-book Player 7 gibt es bei amazon für 89,90 €.
Er kommt bei den Bewertungen auf amazon ganz gut weg,  allerdings finde ich all die negativen Bewertungen nicht auf amazon, die hier  in der Auflistung enthalten sind. Das macht natürlich verwundert…

Scheint ein brauchbares Gerät zu sein, wenn die das mit den Abstürzen in den Griff bekommen haben sollten. Ist mir aber auf Grund der Diskrepanz der Beurteilungen noch zu vage. Es hätte mich mehr überzeugt, wenn statt der Löschung der Beiträge eine Erklärung gesetzt worden wäre, mit dem und dem Update hat sich das Problem der Abstürze erledigt. Schade, dass ich so kein 100%iges Vertrauen aufbauen kann, bräuchte da jemand, der das Teil in Anwendung hat, so hätte es schon einen Favoritenstand bei mir.

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5 Kommentare zu „wenn man ein e-book- Lesegerät kaufen will, welches nimmt man da? (2)

  1. Ich lese viel auf meinem iPod touch, und das geht recht gut. Ihn nur zum lesen zu kaufen wäre natürlich unsinnig, aber wenn die Gadgets (iPod touch/iPhone) schon vorhanden sind sollte man sich iBooks sicher mal anschauen. Das iPad ist natürlich auch ein ganz geniales Gerät, auch zum Bücher lesen.

  2. da ich zu denen gehöre, die ihre Telefone immer irgendwo liegenlassen, sind diese schicke Multifunktionstelefone nichts für mich, ich würde dann mit einem zerbissenen Hintern durch die Gegend laufen 😉

  3. Ich habe kein iPod und kein vernünftiges Handy, aber ich habe seit zwei Jahren einen KINDLE-Reader. Wenn mir vor Jahren jemand gesagt hätte, dass ich das Ding irgendwann mögen und schätzen würde, ich hätte es nicht geglaubt.
    Aber nun lese ich gerne und oft mit dem E-Reader, hole mir kostenlos alle Klassiker, die ich schon immer mal lesen wollte, vom KINDLE-Shop. Auch neue Bücher, die ich nicht unbedingt im Bücherschrank horten möchte, kaufe ich als Ebook und bin begeistert, wie schnell und einfach das geht, entweder direkt vom Lese-Gerät aus oder vom PC. Kürzlich war ich krank, keiner war da, der mir ein bestimmtes Buch hätte kaufen oder besorgen können. Ich lag also richtig im Bett mit Fieber usw..
    Da wurde mein KIN zum Retter in der Not. Ich bestellte vom Gerät aus drei Ebooks, diese kamen innerhalb von Minuten über den Äther auf mein Lesegerät „gekrabbelt“ und ich habe meine Selbstständigkeit bewahrt auf diese Weise. Vom Lesevergnügen ganz abgesehen. Man kann die Schrift vergrößern, Lesezeichen setzen, Notizen tippen. Ich kann ein Lesegerät aus eigener Erfahrung empfehlen, natürlich neben den Print-Büchern, die weiterhin ihren besonderen Wert behalten dürfen.
    Mit anderen Lesegeräten habe ich übrigens keine Erfahrung. Bin von meinem Sohn mit dem KINDLE (dem alten) beschenkt worden.

  4. ja, Deine Homage an Kindle kann ich auch nur unterstreichen. Meine virtuelle Suche nach dem optimalen Lesegerät hat mich schlussendlich ja auch dahin gebracht. Ich schätze auch so daran, dass ich es ohne Brille lesen kann, wenn ich will, da verzichte ich gern auf Farbe, noch ergeben die Farben auch eine gute Grauschattierung , so dass Bilder trotzdem schön abgegrenzt sind.

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