in der Schlosskapelle las die Sperlich den Sperlich


Eine Veranstaltung der Pücklergesellschaft und ich freue mich hingegangen zu sein.
Claudia Sperlich las Gedichte und Essays ihres Vaters Martin Sperlich, welche sie  im Sperlich-Verlag unter dem Titel: Im Verse wird das Schwere leicht herausgab.

Martin Sperlich hatte als Kunsthistoriker und Schlösserdirektor in Berlin bleibende Spuren hinterlassen, auch seine Lyrik ist vielfältig, besonders und prägend.

Schön, dass diese Lesung in der Schlosskapelle stattfand, an dem Ort, wo Martin Sperlich seine legendär gewordenen Vorträge hielt.
Der Raum hat neben dekorativen barockem Geschnörkel eine gute Akustik, für mein Empfinden ein Ambiente, das die Vortragsweise der Rezitatorin Claudia Sperlich noch unterstreicht, ihr entspricht, da sie jedem Vokal und jedem Konsonanten Aufmerksamkeit gibt, eine Wertschätzung, die man heute nur noch selten erleben kann.

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2 Kommentare zu „in der Schlosskapelle las die Sperlich den Sperlich

    1. Danke, leider ist das ja mit Nachtaufnahmen und Freihandfotografie so eine „wacklige“ Sache, die Kapelle von außen gab zwar ein gutes Motiv, aber ein nicht vorzeigbares Foto – ich muss mir endlich mal ein Stativ anschaffen

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