Alexander Wolkow


oder was mein Enkel zum Geburtstag bekommt…

Ich kann und will meine Herkunft nicht verleugnen und schätze das, was mir früher wertvoll und wichtig war immer noch, auch wenn ich mich über die Erweiterung des Leseangebotes unendlich freue und das reichlich nutze.

Jedenfalls, die Smaragdenstadtbücher gehörten mit zu den mir besonders wichtigen Bücher, so dass ich das an meine Enkel weitergeben möchte . Es gab sie auch nach der Wende zu kaufen, aber ich muss gestehen, sie waren mir zu teuer, sind ja eigentlich sechs Bände. Doch jetzt gibt es eine Taschenbuchausgabe der ersten zwei Bände, da musste ich zuschlagen.


Diese Wolkow-Bände werden auf wikipedia ganz gut beschrieben, deshalb hole ich das mal her…

Der Zauberer der Smaragdenstadt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der Zauberer der Smaragdenstadt ist ein Kinderbuch des russischen Schriftstellers Alexander Melentjewitsch Wolkow. Die Erzählung erschien erstmals 1939 in der Sowjetunion und ist eine Nachdichtung des amerikanischen Kinderbuches The Wonderful Wizard of Oz (d.i. Der Zauberer von Oz). Für eine Neuauflage im Jahr 1959 illustrierte Leonid Wladimirski die Geschichte neu. In den Folgejahren erschien das Buch in nahezu allen Ostblockstaaten und vielen weiteren Ländern. Insbesondere in der DDR erfreuten sich an diesem Buch und dessen Fortsetzungen unzählige Leser.

Die Hauptfiguren der Geschichte

Hauptfiguren der Märchen-Erzählung sind Elli, ein junges Mädchen aus Kansas, ihr kleiner Hund Totoschka, Scheuch, eine Vogelscheuche, die gerne Verstand hätte, der Eiserne Holzfäller, dem das Herz fehlt und der Feige Löwe. Die Gegenspieler von Elli und ihren Begleitern sind zahlreich. Zu ihnen zählen ein Menschenfresser und Bastinda, die böse Hexe des Violetten Landes, die u.a. auch über die Fliegenden Affen gebietet. Der Zauberer der Smaragdenstadt selbst und Stella, eine gute Fee, sind weitere handlungstragende Figuren.

Die Geschichte

Erzählt wird die Geschichte des Mädchens Elli, das durch einen Sturm ins Zauberland verschlagen wurde und sich dort gegen zahlreiche Gefahren und Schrecken behaupten muss, um wieder nach Hause zu gelangen. Das auf den ersten Blick paradiesische Land mit ewigem Sommer und drolligen Geschöpfen entpuppt sich mit der Zeit auch als düsterer und höchst gefährlicher Ort, in dem böse Zauberer, Menschenfresser oder Säbelzahntiger lauern. Bei ihren Abenteuern in dem aufregenden Reich lernt Elli seltsame Völker, grünes, blaues, gelbes und rosa Land und geheimnisvolle Paläste kennen und findet drei treue Freunde: eine mit Stroh gefüllte Vogelscheuche, einen eisernen Holzfäller, und einen feigen Löwen. Jeder der ungleichen Gruppe hat ein besonderes Problem, aber gemeinsam gelangen sie aus jeder Bedrängnis.
Wolkow überzeugt mit leicht altmodischer Sprache und Gespür für Spannung, Witz und Pointe. Die Illustrationen Leonid Wladimirskis ergänzen den Text und erzeugen so eine ganz eigene Poesie.

Unterschiede zu „Der Zauberer von Oz“

Die Unterschiede zwischen Alexander Wolkows „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ und L. Frank Baums „Der Zauberer von Oz“ sind vielfältiger, als sie auf dem ersten Blick erscheinen. Wolkow hat Baums Geschichte völlig neu erzählt. Diese Liste ist daher nur eine Auswahl.

* Die Hauptfigur heißt Elli und lebt bei ihren Eltern in Kansas. Die Originalfigur Dorothy ist ein Waisenkind und lebt bei Onkel und Tante.

* Bei Wolkow folgt auf die Einführung ein Einschub, in welchem die böse Hexe Gingema, im fernen Zauberland, einen Sturm zusammenbraut, mit dem sie alle Menschen vernichten will.

* Der Hund Totoschka kann im Zauberland, wie alle anderen Tiere, sprechen.

* Die Namen der Völker und Hexen weichen in beiden Büchern voneinander ab, auch greift Wolkow nicht auf die Farbenlehre bei den Landesfarben zurück, denn Baum hielt sich dabei genau an die Anordnung von Primär- und Sekundärfarben.

* Bei Baum heißen Land und Zauberer Oz. Die damit verbundenen Unklarheiten umging Wolkow, indem er den Zauberer Goodwin nannte, und das Land als Zauberland, bzw. Goodwins Land bezeichnete.

* Elli wird zusätzlich mitgeteilt, dass sie drei Geschöpfen bei der Erfüllung ihrer sehnlichsten Wünsche helfen müsse, wenn sie nach Hause zurück will.

* Der Holzfäller ist aus Eisen und nicht aus Blech.

* Zwischen der Begegnung mit dem Holzfäller und der mit dem feigen Löwen hat Wolkow ein zusätzliches Kapitel in die Handlung eingefügt: Während der Scheuch und der Eiserne Holzfäller erneut darüber diskutieren, ob ein Gehirn oder ein Herz besser ist, wird Elli von einem Menschenfresser entführt. Dem Scheuch und dem Holzfäller gelingt es schließlich Elli zu befreien und den Menschenfresser zu töten.

* Bei Baum leben im Wald zwischen den beiden Gräben Kalidahs, schreckliche Mischwesen mit Bärenkörpern und Tigerköpfen. – Bei Wolkow sind es Säbelzahntiger.

* Bei Wolkow stellt sich die Königin der Feldmäuse namentlich vor: Ramina. Zum Abschied erhält Elli von dieser eine Pfeife, mit der sie die Mäusekönigin jederzeit rufen kann. – Bei Baum sagt die Königin zu Dorothy nur, dass sie sie jederzeit rufen könne, wenn sie auf einem Feld steht. Später hat Dorothy allerdings plötzlich ebenfalls eine Pfeife ohne dass geklärt ist, woher diese stammt.

* In Wolkows Smaragdenstadt befiehlt der Zauberer Elli und ihren Gefährten nur, die böse Hexe Bastinda aus dem Violetten Land zu vertreiben, bei Baum befiehlt Oz Dorothy, die böse Westhexe zu töten.

* Die Thronsaal-Szenen sind in beiden Büchern etwas anders beschrieben. Gleiches gilt für die Szenen, in denen die böse Hexe mittels ihrer Tiere gegen die Freunde kämpft. So ist auch der Zauberspruch mit dem die fliegenden Affen gerufen werden ein anderer. Wie alle Zaubersprüche ist auch dieser bei Wolkow viel melodischer.

* Bei Wolkow tun die fliegenden Affen Elli nichts, weil sie die silbernen Schuhe trägt. – Bei Baum tun sie Dorothy nichts, weil diese das Mal der Nordhexe auf der Stirn trägt, die Westhexe ist, zusätzlich zu ihrer Furcht vor den silbernen Schuhen, über das Mal auf Dorothys Stirn überrascht. – Bei Wolkow hat Elli dieses Mal nicht und Bastinda wundert sich, dass Elli die silbernen Schuhe besitzt und unterhält sich mit ihr über dieselben. Dabei erzählt Bastinda, dass Gingema ihre Schwester war und sie ist sehr überrascht, dass diese tot ist.

* Bei Wolkow wird das Kapitel in der Gefangenschaft der bösen Hexe durch die Figur des Zwinkerermädchens Fregosa angereichert.

* Bei Baum erschrickt Toto, als der Löwe laut im Thronsaal brüllt, um Oz einzuschüchtern. Der Hund springt beiseite und wirft dabei einen Wandschirm um, hinter dem sich Oz befindet. – Bei Wolkow erschrickt Totoschka nicht, er erschnüffelt Goodwin und treibt ihn bellend hinter einem Wandschirm hervor. – Die folgenden Szenen bis hin zum Abflug des jeweiligen Zauberers unterscheiden sich in diversen Kleinigkeiten.

* Nach dem Abflug von Goodwin weist Totoschka den etwas überheblich gewordenen Scheuch zurecht und erinnert ihn daran, dass er sein jetziges Leben nur Elli zu verdanken habe. Auch die anderen Freunde stimmen dem zu. Wolkow entwickelt hier die Figur weiter, als es Baum tut, indem er aufzeigt, dass gute Eigenschaften manchmal hinter schlechteren versteckt sind.

* Bei Baum folgen dem erneuten Aufbruch aus der Smaragdenstadt (diesmal zu Glinda) die Durchquerung eines Waldes mit kämpfenden Bäumen und dann die Durchquerung des Porzellanlandes. – Wolkow hat diese Abenteuer ersatzlos gestrichen und durch ein eigenes neues Kapitel ersetzt, in welchem Elli und ihre Freunde bei der Überquerung eines Flusses auf einer Insel landen und einem furchtbaren Unwetter ausgesetzt sind.

* Bei Baum trifft man etwas später Menschen, die als Hammerköpfe beschrieben werden. Sie haben keine Arme und können ihre Köpfe blitzschnell an langen Hälsen nach vorne schnellen lassen. – Bei Wolkow sind es kleine Männer mit großen Köpfen und starken Fäusten, die sich selber hier noch Springer nennen, weil sie wie Gummibälle springen können. (Erst in Der Feuergott der Marranen wird erwähnt, dass nur die anderen sie Springer nennen, während sie selbst sich als Marranen bezeichnen.)

* Der in Kansas spielende Schluss ist bei Wolkow erheblich länger als bei Baum.

Neben diesen geschilderten Unterschieden gibt es eine Reihe von vielen weiteren meist kleinen Szenen, in denen sich die Bücher unterscheiden. Dies sind zum Teil längere Dialoge oder zusätzliche Beschreibungen, manchmal aber auch kleine Handlungsbeschreibungen, die aber nicht immer gravierend sind. Manchmal sind einzelne Dialogblöcke auch nur in einer anderen Reihenfolge angeordnet, ohne dass es erwähnenswerte Unterschiede gibt.

Editionsgeschichte

Die deutsche Erstausgabe erschien Mitte der 1960er Jahre in der DDR und der BRD. 40 Jahre lang erschien das Buch im Osten Deutschlands nahezu unverändert, lediglich das äußere Erscheinungsbild und einige Illustrationen wurden modifiziert. Ab der 11. Auflage, im Jahr 2005, erschien der Band dann in einer neuen Textfassung und mit verändertem Layout.

Hörspiele/Hörbücher

Es gibt zwei deutschsprachige Hörspielproduktionen zu diesem Buch:

* Der Zauberer der Smaragdenstadt, Regie: Dieter Scharfenberg, LITERA junior 1991, MC.

* Der Zauberer der Smaragdenstadt, Regie: Paul Hartmann, Deutsche Grammophon – Junior 1994, MC.

Eine Hörbuchversion erschien im Mai 2006:

* Der Zauberer der Smaragdenstadt, gelesen von Katharina Thalbach, Jumbo Neue Medien, 2CD, ISBN 3-8337-1533-2


Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten ist ein Kinderbuch des russischen Schriftstellers Alexander Wolkow. Die Erzählung erschien 1963 unter dem Originaltitel „Урфин Джюс и его деревянные солдаты“ mit Illustrationen von Leonid Wladimirski. Dabei handelt es sich um den zweiten Band der Smaragdenstadt-Reihe, der in den osteuropäischen Ländern und besonders in der DDR zu den beliebtesten Kinderbüchern gehörte.

Handlung

Der menschenscheue Tischler Urfin Juice lebt im Blauen Land der Käuer und wird von seinen Mitmenschen gemieden. Obwohl er ein geschickter Handwerker ist, liegt auf den von ihm hergestellten Geräten ein Fluch, da sie die Bewohner oft verletzen. Auch sein selbst hergestelltes Spielzeug findet bei den Kindern keinen Anklang, weil es ihnen Angst macht. Darüber verbittert Urfin immer mehr und wird zum Menschenfeind. Er baut sich ein Haus fernab von allen Menschen im Wald und tritt in den Dienst der bösen Hexe Gingema, für die er die Steuern eintreibt. Nach dem Tod der Hexe übernimmt er deren Eule Guamokolatokint.

Eines Tages fegt ein Sturm ein äußerst widerstandsfähiges Unkraut in Urfins Garten, das er nicht wieder los wird. Je mehr er es jätet, desto mehr wuchert es. Als er der Eule sein Leid klagt, rät diese ihm, das Unkraut mit den Wurzeln auszugraben, es zu zerhacken und auf Blechen in der Sonne trocknen zu lassen. Es entsteht ein braunes Pulver, das, wie Urfin bald merkt, tote Gegenstände zum Leben erwecken kann. In dem Tischler reift ein wagemutiger Plan. Er will eine Armee aus hölzernen Soldaten erschaffen, um mit ihrer Hilfe das Zauberland zu erobern. Schnell unterwirft er das Blaue Land der Käuer. Dann wendet er sich der vom Scheuch regierten Smaragdenstadt zu, die er aber nicht so leicht erobern kann, wie er gehofft hatte. Um sein Ziel trotzdem noch zu erreichen, wirft Urfin einen zum Leben erweckten Spielzeugclown über die Stadtmauer, der unzufriedene Bürger suchen soll. Einen solchen findet er in Ruf Bilan. Dieser öffnet Urfin das Stadttor und wird dafür zum obersten Zeremonienmeister ernannt. Kaum hat er die Smaragdenstadt erobert, schickt er mehrere seiner Holzsoldaten ins Violette Land, das vom Eisernen Holzfäller regiert wird. Auch dieses fällt schnell in Urfins Hand. Er will den Scheuch und den Eisernen Holzfäller dazu überreden, in seine Dienste zu treten, doch diese weigern sich. Zur Strafe lässt er sie in einen alten Turm vor der Stadt sperren.

Die Beiden überlegen nun, was jetzt zu tun ist. Dann kommt ihnen die rettende Idee. Sie wollen Elli einen Brief nach Kansas schicken und um Hilfe bitten. Die Botschaft soll die Krähe Kaggi-Karr überbringen, die dem Scheuch einst geraten hatte, sich ein kluges Gehirn anzuschaffen. Der Krähe gelingt das Unmögliche und sie findet Ellis Familie, bei der zurzeit Onkel Charlie, ein einbeiniger Seemann, zu Gast ist. Ohne zu zögern beschließen Elli und Onkel Charlie, den Freunden zu Hilfe zu kommen. Unter vielerlei Gefahren können sie die große Wüste und die Berge überwinden, die das Zauberland von der restlichen Welt trennen.

Mit Hilfe der Käuer gelingt es den Beiden, das Blaue Land von den dort stationierten Holzsoldaten zu befreien. Sodann brechen Elli und Onkel Charlie zur Smaragdenstadt auf. Kaggi-Karr fliegt ihnen voraus, um den Scheuch und den Eisernen Holzfäller von deren Ankunft zu unterrichten. Der Scheuch erzählte dieses Geheimnis weiter, so dass Urfin sich auf ihre Ankunft vorbereiten kann. Er schickt seine hölzerne Polizeitruppe aus, die Ellis Ankunft melden soll.

Elli und Onkel Charlie bemerken jedoch rechtzeitig, dass der Weg zur Smaragdenstadt versperrt ist. Da sie nicht weiter wissen, ruft Elli die Mäusekönigin Ramina zu Hilfe, die ihnen rät, das Land der unterirdischen Erzgräber zu durchqueren. So können sie unbemerkt ihr Ziel erreichen, den Scheuch und den Eisernen Holzfäller befreien. Gemeinsam brechen sie nun ins Violette Land der Zwinkerer auf, wo sie die dort zurückgelassenen Holzsoldaten besiegen und eine eigene Armee aufstellen.

Urfin versucht in aller Eile seine Armee zu vergrößern, als ihm das Zauberpulver ausgeht. Mit seiner gesamten Armee marschiert er nun dem Heer der Zwinkerer entgegen. Die Hauptwaffe der Zwinkerer ist eine von Onkel Charlie gebaute Holzkanone. Diese schleudert Feuer auf die Holzsoldaten, die schon nach dem ersten Schuss die Flucht ergreifen. Urfin wird gefangen genommen, vor Gericht gestellt und verbannt. Auch die Verräter, die mit ihm zusammengearbeitet haben, werden bestraft. Nur Ruf Bilan kann sich durch Flucht einer Bestrafung entziehen. Die zuvor grimmig blickenden Holzsoldaten erhalten freundlich lächelnde Gesichter und werden zu fleißigen Arbeitern.

Ein Buch geht eigene Wege

Hält sich der erste Band der Smaragdenstadtreihe, Der Zauberer der Smaragdenstadt, noch eng an seine amerikanische Vorlage Der Zauberer von Oz, beschreitet Wolkow ab der Fortsetzung völlig eigene Wege und kreiert damit einen Märchenzyklus, der sich nicht hinter der Vorlage zu verstecken braucht. Zwar verwandte Wolkow auch bei den Folgebänden immer wieder einzelne Elemente von Baums zauberhaftem Land Oz, doch er brachte sie in eine völlig eigene Welt ein. Für den vorliegenden Band verwandte Wolkow z.B. das lebensspendende Zauberpulver, welches bereits in den Oz-Romanen Im Reich des Zauberers Oz und Dorothy und das Patchwork-Mädchen eine Rolle spielte. Und furchterregende Gestalten aus Holz fand man bei Baum bereits in dem Roman Dorothy und der Zauberer in Oz. Im Großen und Ganzen überwiegen bei Wolkow jedoch die Eigenkreationen. Mit der Figur des Urfin Juice schuf er z.B. eine völlig eigenständige Figur, die in ihrer Popularität den Grundbestand des Figurenensembles um Elli, den Scheuch, den Eisernen Holzfäller und den tapferen Löwen bald übertraf.

Hörspiele

Es gibt zwei deutschsprachige Hörspielproduktionen zu diesem Buch:

* Urfin und seine Holzsoldaten, Regie: Dieter Scharfenberg, LITERA junior 1991, MC.

* Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten, Regie: Paul Hartmann, Deutsche Grammophon – Junior 1994, MC.

Eine Hörbuchversion erschien 2007:

* Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten, gelesen von Katharina Thalbach, Jumbo Neue Medien, 2 CD, ISBN 978-3-8337-1853-3





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4 Kommentare zu „Alexander Wolkow

  1. Hallo Herr Teddy, im Prinzip haben sich vier Schriftsteller ausgetobt an der Smaragdenstadt-Serie und drei davon sich wundgeschrieben. Mein geliebtes wikipedia hat dazu auch weiterführende Infos:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Smaragdenstadt-B%C3%BCcher
    ich habe aber keine Ahnung, wieweit Fischer die Serie druckt, ich wäre schon zufrieden, ja geradezu glücklich, wenn dort alle sechs Wolkowbände erscheinen…

    kann ich gleich ändern, hab mal auf die Verlagsseite geschaut:

    http://www.fischerschatzinsel.de/autor/Alexander_Wolkow/20694

    Mitte April sind die nächsten zwei zu erwarten…
    und im Oktober nochmal zwei…

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