Betreuung für Futterstellen in Berlin gesucht


Ehrenamtliche Helfer für Katzenfutterstellen gesucht

Der Tierschutzverein für Berlin sucht regelmäßig ehrenamtliche Tierfreunde, die bei der Betreuung einer Futterstelle für frei lebende Katzen helfen. Aktuell wird Unterstützung gesucht in den Berliner Bezirken

Lichtenberg

Karlshorst

Spandau

Kreuzberg

Wer den Katzen helfen möchte, wendet sich für weitere Informationen gerne an Frau Wesselhöfft, Tel. 651 60 40.

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6 Kommentare zu „Betreuung für Futterstellen in Berlin gesucht

  1. Ich hoffe, dass sich viele Versorger melden werden! Warum wird gesucht?
    Meist sind es Rentner, die neben ihren geringen Renteneinkünfte noch arbeiten müssen, um das Futter für frei lebende Katzen, für ihre Futterstellen kaufen zu können. Ein absolutes Desaster, was viel zu wenig an die Öffentlichkeit gebracht wird!

    übrigens…
    25,000 Besucher bisher

    1. Ja, das ist ganz offensichtlich, Futterstellen werden zumeist von Rentnerinnen betreut und die geben oft mehr von sich her, als ihnen gut tut.
      Ich hatte mal eine Zeit, da habe ich an die 16 Stunden täglich gearbeitet, da konnte ich nachts zwischen 2 und 3 Uhr eine alte Frau mit einem Rolli beobachten, die die freilebenden Katzen versorgte. Leider war die Frau so introvertiert, dass keine Kontaktaufnahme möglich war, den Katzen ging es gut (es gab mehrere Leute, die sie versorgten), von ihr mag ich das nicht behaupten. Aber ich vermute, die Katzen waren das, was ihr noch etwas Freude gab.
      Aber dass die Gesellschaft so damit umgehen kann, dass eigentlich arme Menschen ihr letztes geben, um die ärgsten Auswüchse gedankenlosen Verhaltens von (Ex)Tierbesitzern abzuschwächen…
      Ich hoffe, die Futterspendenkisten, die manchmal in Baumärkten oder Supermärkten stehen (ich halte das für eine clevere Verkaufsstrategie – aber Futter hat nur eine klitzekleine Handelsspanne) wenigstens für solche Futterstellenaktionen verwendet werden.

    2. im november 2010 hatte ich einen kranken kater im garten .nach langen telefonaten kam die tierrettung und hat ihn ein gefangen .der streuner kam ins tierheim ,wurde gesund gepflegt und vor 14 tagen wieder bei mir aus gesetzt .man sagte mir wenn der kater wieder bei mir auftaucht ,soll ich ihn nicht füttern .der streuner ist wieder da und ich fütter ihn natürlich .frage mich wo geht er zum schlafen hin .anfassen lässt er sich nicht .

      1. Guten Tag Christiane!

        Nicht jeder Streuner ist auch heimatlos, von daher ist das füttern fremder Katzen immer so eine Sache. Taucht ein Tier auf und ist nicht sichtlich verelendet, ist wohl als erstes angesagt: nachfragen, plakatieren, umhören.

        http://www.bz-berlin.de/archiv/streuner-fuettern-oder-nicht-article986993.html

        Falls Du Dich das Thema mehr bewegt, kannst Du uns ja
        auf der Katzenheimat besuchen kommen und auch berichten.

        http://www.katzenheimat.wordpress.com

  2. Interessanter Artikel und Kommentare, hoffentlich hilft es, einen generell achtsameren Umgang mit den Tieren und hier speziell den Katzen aufzubauen. Wenn sich jeder Katzenhalter seiner Verantwortung bewußt wäre und seine Tiere kastrieren ließe, gäbe es kaum noch solch Katzenelend.

  3. Die Stadt Paderborn hat es anscheinend als erste Stadt durchgesetzt, dass Kastrationen zur Pflicht wurden. Es wird sich leider kaum jemand daran halten, da das bei einer Katze/Kater aus der Ferne schwerlich zu erkennen ist. Lediglich Tierheime und Tierschutzvereine können somit bei Fundtieren auf eine Kastration bestehen, bzw. bei Auffinden des Halters die Unkosten zurück verlangen.
    Viele Tierärzte weigern sich zahme Fundtiere zu kastrieren. Manch einer überprüft erst ob das Tier gechippt ist, dann wird der Halter gesucht und anschließend muss der Halter dafür sorgen – was er vorher schon nicht tat.
    Ich finde diese (neue?) Methode unglaublich, da es auf Deutschlands Strassen bald aussehen wird, wie in den südlichen Ländern.

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