Gedicht der Woche 18/2010


Alles neu macht der Mai
macht die Seele frisch und frei,
kommt heraus, lasst das Haus,
windet einen Strauß!
Rings erglänzte Sonnenschein,
durftend prangen Flur und Hain,
Vogelsang, Hörnerklang
tönt den Wald entlang.

Wir durchziehen Saatengrün!
Haine, die ergätzend blüh´n!
Waldespracht, neu gemacht
nach des Winters Nacht.
Dort im Schatten an dem Quell
rieselnd munter silberhell,
Klein und Groß ruht im Moos,
wie im weichen Schoß.

Hier und dort, fort und fort,
wo wir ziehen, Ort für Ort,
weit und breit, alles freut
sich der schönen Zeit.
Stimmet Jubellieder an!
Singe jeder wie er kann:
Alles neu, frisch und frei
macht der holde Mai.

Hermann Adam von Kamp

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2 Kommentare zu „Gedicht der Woche 18/2010

  1. 😀 zumindest ist er nicht mehr für die Jagd auf wilde Schweine zu gebrauchen, ganz grundsätzlich gehört er zu den Jagdhunden, ist ein Jack Russel, aber die werden ja sowieso gerade zu Schoßhunden ummutiert und an die Anforderungen der Zukunft angepasst.

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