mal wieder in Sachen Tierschutz…


Herr Teddy hatte es auf seinem Blog angesprochen, hier ist der ganze Artikel, den ich hier einstelle, in der Hoffnung zu sensibilisieren, ein paar Meisenknödel ins Gesträuch zu hängen ist JEDEM möglich und zur Zeit sooo wichtig.

Ausgesetzter Welpe bei minus 17 Grad erfroren
Mittwoch, 27. Januar 2010 03:40

Ein acht Wochen alter Labrador-Welpe ist während der Nacht zu gestern bei minus 17 Grad in Friedrichshain ausgesetzt worden. Der kleine Hund erfror.

Angesichts dieses traurigen Schicksals appelliert der Tierschutzverein Berlin am Dienstag an die Hilfsbereitschaft der Menschen und bittet um erhöhte Wachsamkeit, um Tieren in Not zu helfen. Bei diesen Temperaturen hätten ausgesetzte Tiere keine Überlebenschance. Der kleine Hund wurde laut einer Mitteilung der Tierschützer in einem Karton in einer Telefonzelle gefunden. Der Karton war voller Blut. Nachdem der Welpe zunächst noch lebte, als er gefunden wurde, starb er jedoch während des Transports ins Tierheim.
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Auf menschliche Hilfe sind nach Angaben von Tierschützern bei diesen Temperaturen auch die vielen frei lebenden Katzen auf Berlins Straßen angewiesen. Wichtig sei es, einen warmen Schlafplatz anzubieten, etwa in Form eines isolierten Schlafhäuschens, das mit Stroh ausgekleidet ist. Der Futterbedarf der Tiere sei jetzt sehr groß.

Die schon lange dauernde Frostperiode macht sich auch in der täglichen Arbeit im Tierheim Berlin bemerkbar. So wurde vor einigen Tagen eine halbverhungerte schwarze Katze ins Heim gebracht, die sich mit letzter Kraft zu Menschen in ihrer Nähe geschleppt hatte. Sie konnte wieder aufgepäppelt werden. Auch ein Schwan, der auf der Spree festgefroren war und von der Feuerwehr befreit wurde, erholt sich jetzt im Tierheim.

Frost und Schneefälle erschweren auch Vögeln die Nahrungssuche. Der Tierschutzverein rät deshalb Tierfreunden, die ein Futterhäuschen oder Meisenglocken eingerichtet haben, auf geeignete Nahrung zu achten und sie täglich auf ausreichende Vorräte zu kontrollieren.dpa
http://www.tierschutz-berlin.de

2 Kommentare zu „mal wieder in Sachen Tierschutz…

  1. Bei uns fressen die Meisen zwar die Sonnenblumenkerne, aber nicht die Meisenknödel. Die hingegen holt der Fuchs. Aber warum fressen die ganzen angeblich hungrigen Katzen nicht die vielen Mäuse, die von dem heruntergefallenen Vogelfutter angelockt werden? 😦

  2. Ja Patricia, weil da, wo die hungrigen Katzen sind, keine Meisenknödel hängen, allerdings wird der Fuchs sich das eine oder andere Mäusken zu seinem Klops holen.

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