Rien ne va plus,Nichts geht mehr, No more betsy


In meinem Spamordner lag zum wiederholtem Male diese Mitteilung :

roulett
(hp-adresse entfernt)

longharry49@freenet.de

21.01.2010 at 16:16

Tja, das Leben kann so scheisse sein, mann muss sich nur mühe geben.

dabei braucht derjenige doch nur mit seinem Roulettesch…. aufzuhören, dann wird sein Leben auch gleich wieder viel bunter und er muss anderen nicht die Blogkommentare vollspamen.
und als

roulette system

longharry49@freenet.de
(hp-Adresse entfernt)
24.01.2010 auf 23:14

Irgend ne Ahnung wie sehr das verallgemeinerbar ist?

Doch, ich denke schon, das ist Allgemeingut. Dein Leben ist leichter, egal wie schwer es auch sein kann, wenn man einer sinnvollen Tätigkeit nachgeht und nicht versucht, noch in aufdringlicher Art und Weise Süchte in den Leuten zu erzeugen.
Spielsucht ist ein unterschätztes Problem mit großer gesellschaftlicher Tragweite und wer daran verdient, ist einem Drogendealer ähnlicher als er glaubt.

Mehr zum Thema Spielsucht hier und hier

Ich werde an jedem weiteren Tag, der mir zu diesem Thema einen Spam vermittelt, eine weitere Anmerkung gegen die Spielsucht in diesen Beitrag stellen und ihn dadurch immer mal wieder hochholen…

roulette strategie

longharry27@freenet.de
164.78.248.57
25.01.2010 auf 18:11

Ich denke das ist eh nur ne Modeerscheinung.

Ha, ein neues Stichwort, Dankeschön Longharry …
Schön wäre es, wäre Spielsucht eine Modeerscheinung. Doch leider ist sie eine Verhaltensstörung, die Fachleute nennen sie auch Phatologisches Spielen. Auf wikipedia heißt es:

Pathologisches Spielen oder zwanghaftes Spielen, umgangssprachlich auch als Spielsucht bezeichnet, wird durch die Unfähigkeit eines Betroffenen gekennzeichnet, dem Impuls zum Glücksspiel oder Wetten zu widerstehen, auch wenn dies gravierende Folgen im persönlichen, familiären oder beruflichen Umfeld nach sich zu ziehen droht oder diese schon nach sich gezogen hat. Männer sind davon häufiger betroffen als Frauen. In Deutschland gibt es ca. 100.000 Betroffene.

Pathologisches Spielen wird in der ICD-10-Klassifikation (zusammen mit Trichotillomanie, Kleptomanie und Pyromanie) unter die Abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle eingeordnet. Nicht dazu gezählt wird das exzessive Spielen während manischer Episoden sowie bei der dissozialen Persönlichkeitsstörung, wo es als Symptom des Grundproblems betrachtet wird. Im englischen Sprachbereich bzw. DSM-IV wird von „pathological“ oder „compulsive gambling“ bzw. oft auch „problem gambling“ gesprochen.

Ich kann hier weiterschreiben, denn gestern Nacht meldete sich
Longharry in der Daseinsform  Anna Sabel und meinte:

longharry27@freenet.de
03.02.2010 auf 23:46

Das ist mal ein dickes Ding

Ein dickes Ding – hmm, dickes Ding sagt man, wenn eine Sache ziemlich gewaltig ist, insofern ist das Problem, das phatologisches Spielen, Spielsucht mit sich bringt, damit ausreichend beschrieben. Spielsucht ist ein Ding, dass sich im Denken und Fühlen der Betroffenen breit macht und keinen Platz für anderes lässt.

Ursachen der Spielsucht

An der Entstehung und Aufrechterhaltung des pathologischen Spielens können vielfältige Ursachen beteiligt sein. In der Regel handelt es sich um eine Flucht vor Konfliktsituationen, z.B. bei:

  • beruflicher Überforderung
  • Kommunikationsproblemen
  • Partnerschaftsproblemen
  • Depressionen und Sinnkrisen
  • Schwierigkeiten mit einer sinnvollen Freizeitgestaltung
  • sozialen Problemen
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13 Kommentare zu „Rien ne va plus,Nichts geht mehr, No more betsy

  1. Das ist eine sehr gute Aktion; damit wird der Spammer gewissermaßen gezwungen, über Spielsucht aufzuklären. Nichts lag ihm ferner. 😉

  2. haha… mich hat der lange Harry schon im November zugespammt. Manche Leute haben offenbar echt nichts Besseres zu tun *gg*

  3. Ach, der ist auch Dauergast bei mir, immer bei demselben Beitrag. Neulich wollte er sich jemanden suchen, der ihm den Vorgang noch mal im Detail erklären kann. In dem Fall ist er ja jetzt bei dir genau richtig 😉

  4. naja,bei mir zeigt er manische Abwechslung, hatte aber glaub ich, ein paar Tage zuvor Pause. Hier seine letzten Ergüsse, man muss schon einen niedrigen IQ haben, um so stur durchzuhalten schlechte Texte zu posten, die vergebliche Liebesmühe dank Spamfilter scheint ja gar nicht aufzufallen.
    In meiner Jugend, als es noch richtige Berliner Marktfrauen gab und überhaupt viele Berliner eine sehr direkte Ausdrucksweise hatten, gabs den Spruch:
    – Scheiße, wenn man doof ist – Ich frage mich, warum mir der gerade eingefallen ist…

    05.02.2010 auf 07:51
    Tja, das Leben kann so scheisse sein, mann muss sich nur mühe geben.
    longharry49@freenet.de
    spam
    Krass! Hätte ich garnicht gedacht…
    longharry49@freenet.de
    spam
    04.02.2010 auf 19:19
    Ich denke das ist eh nur ne Modeerscheinung.
    longharry49@freenet.de
    spam
    04.02.2010 auf 19:17
    Lustig, ich hätte garnicht gedacht das das *wirklich* so funktioniert. Komische Welt.
    longharry49@freenet.de
    spam
    04.02.2010 auf 19:13
    Da fragt man sich beim lesen ja schon, ob man nicht irgendwie auf den Kopf gefallen ist.
    longharry49@freenet.de
    spam
    04.02.2010 auf 15:59
    Super Artikel, jetzt muss ich nur noch jemanden finden der Ahnung davon hat und mir das ganze nochmal im Detail erklären kann.
    longharry49@freenet.de
    spam

  5. Bei mir reflektiert er seit 5. Feber/Februar seine Situation bereits:

    „Ich denke das ist eh nur ne Modeerscheinung.“

    „Da fragt man sich beim lesen ja schon, ob man nicht irgendwie auf den Kopf gefallen ist.“
    (beides via LongHarry49)

  6. Nachtrag: scheinbar habe ich eine ge-cachede Variante dieses Beitrags erwischt da der a) nur aus einem Zitat bestand und b) keinerlei Kommentare hatte.

    Aber dank dem Beitrag ist mir aufgefallen, daß mir der schon länger diverse Beiträge hinterlässt, bisher sind die aber alle automatisch in der Tonne gelandet 🙂

  7. Ach mich begleitet der Longharry in meinen 2 Blogs bereits seit einigen Monaten mit regelmäßigen Kommentaren. Tja, wenns ihn denn Spaß als Spam bewertet zu werden.
    Vielleicht sollte der Spammer Longharry mal seine Spam-Software umprogrammieren, so dass diese etwas intelligenter wird und automatisch erkennt, dass die meisten seiner Einträge wohl nich das Licht der Welt erblicken. Aber vielleicht werd er auch so gut vom Roulette-System bezahlt, dass es schlicht weg egal ist, was mit den Einträgen geschieht.

    Schöne Grüße aus Blankenheim
    Wilfried Gierden

  8. internet roulette
    roulettecheat.org

    18.07.2010 auf 00:52

    This is the biggest bullshit I have ever read.

    Solche Beiträge, wie die von einer vermutlich ausgedachten kerstin45-mailaddi verwundern da nicht wirklich

  9. Longharry treibt wieder sein kommunikatives Wesen und meinte zum Märchen der Woche 32/2010:

    An sich n cooler post, aber kannst beim nachsten mal n bisschen detailierter sein?

    und danach nocheinmal

    Super Artikel, jetzt muss ich nur noch jemanden finden der Ahnung davon hat und mir das ganze nochmal im Detail erklaren kann.

    Ist schon erstaunlich, wie ungeniert ob der Blödheit der Aussagen die Roulettfuzzis ihre Sache stringent durchziehen, wo das doch auf allen gepflegten Blogs herausgefiltert wird und Zeitverschwendung ist. Kann man nur zusammenfassend auswerten:

    Vorsicht Leute, Roulett verblödet, lasst die Finger davon!

  10. Immerhin, er scheint einsichtig, jetzt muss er nur noch die richtige Rubrik treffen und er wird freigeschaltet…

    23.08.2010 auf 01:40
    Ich merke gerade das ich diesen Blog deutlich ofter lesen sollte- da kommt man echt auf Ideen.

    longharry27@freenet.de

    22.08.2010 auf 23:42
    Da fragt man sich beim lesen ja schon, ob man nicht irgendwie auf den Kopf gefallen ist

    .

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