spannende Suchbegriffe …


Manchmal bekomme ich interessante Suchbegriffe zu sehen die auf meinen Blog führten.
Meine Autorenkollegin Patricia Koelle reagiert oft auf solche Suchbegriffe auf ihrem Blog, nimmt diese als Anregung und schreibt ein (gutes) Gedicht.  Heute fand ich hier den Suchbegriff:

okkulte weihnachtsgedichte

Zwar beschäftige ich mich neben den Märchen mit Geschichte, Religionen, Mythen, Bräuchen, Ritualen, Aberglauben und esoterischen Lehren, aber auch mir würde es schwer fallen, das Okkulte und Weihnachten unter einen Hut, bzw. in einen Vers zu bringen, wenn man davon ausgeht, dass mit okkult nicht das verschlossene Weihnachtszimmer gemeint ist.
Aber wie ich das hier so niederschreibe, beginne ich zu sinnieren, Gedankenfetzen, die es vielleicht Wert sind, weitergedacht –ausgedacht zu werden.

Was ist Okkultismus, warum passt es nicht auf Weihnachten?

Weil es ein Begriff einer esoterischen Strömung ist und sich das, was nach Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim mit  Okkulte Wissenschaften bezeichnet wird, mit der Zeit überlebt hat und zu Bereichen der Naturwissenschaften spezialisierte, die mit ihrer Herkunft aus Astronomie und Alchemie nur noch schwer  in Verbindung zu bringen sind?

So gesehen wäre ein Gedicht okkult, das die Stunden der Erkenntnis der drei Magier – ähh – Könige – beinhaltet, die dem Stern folgen. Ist also gar nicht so abwegig, ein okkultes Weihnachtsgedicht.
Mal sehen, vielleicht finde ich über die Feiertage Zeit genug und Lust darauf, es Patricia gleich zu machen, den Suchbegriff zu nutzen und  und das Okkulte und Weihnachten in Verse miteinander zu schmieden,
wenn ich mir erstmal einen Reim drauf gemacht habe – letzteres ganz unverbindlich nur so dahergeschrieben.

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2 Kommentare zu „spannende Suchbegriffe …

  1. Davon ausgehend, daß „okkult“ eigentlich nur „geheim“ oder „verborgen“ bedeutet, wäre ein „okkultes weihnachtsgedicht“ leicht zu basteln. Nur Veröffentlichen dürfte man es freichlich nicht, sonst wäre es ja nicht mehr okkult. 😉

    1. Hallo, willkommen Roland!
      Ja, so direkt übersetzt ist das ist die Begriffsauslegung für Faulpelze 😉 , mit der kann man sehr produktiv sein und sogar …zigtausend okkulte Weihnachtsgedichte verfassen. Aber die Autoreneitelkeit, gelesen werden zu wollen – ist ähnlich dem Kaffeedurst, der einen auch aus dem Haus treiben kann, wenn kein Kaffee mehr da ist, lässt mich dann doch eher nicht wahrnehmbare (okkulte) Qualitäten der Dinge in ein Weihnachtsgedicht packen lassen wollen.
      Übrigens – Klasse Dein Fuchs!

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