Wo ich wohne – Gedichte und Bilder


Berlin-olymp 019

Der Aprikosenbaum

In der Straße wo ich wohne,
mitten in der Stadt,
steht ein alter Aprikosenbaum.
Seine reifen Früchte
nähren keinen Menschen,
doch Vögel,
auch Mäuse und Ratten.
Und die nähren den Fuchs,
der sein Revier streng markiert,
nachts auf meinem Hof bellt
und mit federndem Gang
bis zum Alex schnürt.

aprikma

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s