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Deutsche Sprache – schwere Sprache?

21 Kommentare


Deutsche Sprache – schwere Sprache!
Den Ausspruch hab ich selbst schon  benutzt und noch viel öfter gehört. Warum eigentlich? Ist sie wirklich so viel komplizierter als andere Sprachen?
Als Muttersprache gesprochen und geschrieben wird sie in Deutschland, Österreich, der Deutschschweiz, Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien, Südtirol und im Elsass und von einigen nationalen Minderheiten in anderen europäischen Ländern.
Sind also ne Menge Leute, die tagtäglich an ihrer „Schwere“ zu tragen haben. Es heißt, geschätzte 105 Millionen Muttersprachler weltweit, dazu 80 Millionen, die sie als Fremdsprache erlernen.

Die „Besonderheit“ der deutschen Sprachentwicklung liegt in der Vergangenheit.
Während des ganzen Mittelalters existierten, anders als in den romanisch- oder slawischsprachigen Nachbarländern, im deutschen Sprachraum territorial zersplitterte politische Strukturen, so dass statt einer deutschen Standardsprache die zum Teil sehr unterschiedlichen Mundarten lange parallel nebeneinander gesprochen wurden. Im Vergleich dazu entwickelten sich die Standardsprachen der meisten anderen europäischen Ländern aus den Dialekten der jeweiligen Hauptstädte.
Zwar kann man einen ersten Ansatz zur Angleichung der Mundarten  in der mitteldeutschen Dichtersprache der höfischen Dichtung um 1200 sehen, bei der die Dichter den Gebrauch von nur regional verständlichem Vokabular vermieden, doch muss man die geringe Breitenwirkung bedenken, da nur ein kleiner Teil der Bevölkerung Zugang zu ihrer Kunst hatte.
Ein wirkungsvoller Beginn der neuhochdeutschen Schrift- und Standardsprache ist auf das ausgehende Spätmittelalter und die frühe Neuzeit zu datieren, mit Beginn des Buchdruckes.
Unsere heutige Standardsprache ist eine „Kompromissgestaltung“ aus mittel- und oberdeutschen Dialekten.
Dass eine Sprache, die auf verschiedenen Mundarten fußt und aus Kompromissen entstanden ist, auch eine Rechtschreibung hat, die sich nicht auf Anhieb jedem erschließt, ist da geradezu zwangsläufig und der Versuch, Rechtschreibregeln der natürlichen Sprachentwicklung anzupassen, nur vernünftig.

Fast scheint es, dass es in den deutschen Landen Tradition ist, gegen Reformen der Rechtschreibung zu sein, denn schon bei dem ersten Versuch, für den gesamten deutschen Sprachraum eine verbindliche Rechtschreibung zu schaffen, regte sich prominenter Widerstand.
Jedoch regelt manches Problem das Angebot zur Nachfrage: das Wörterbuch von Konrad Duden erschien bis dahin schon in mehreren Auflagen und trug zu einer Vereinheitlichung der Schreibweisen bei. Zwar schrieb man 1895 noch: Epheu, Rudolph, Westphalen , Elephant, Elphenbein, Phasan und Sopha…

Ich bin mir sicher, dass jeder, der das jetzt hier liest der Meinung ist, dass Fasan und Sofa doch irgendwie gefälliger aussieht und dass ihm Elfenbein auch besser gefällt, selbst wenn er noch meint, dass Orthographie die einzig wahre Schreibweise für Rechtschreibung ist.

Noch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde zum Beispiel statt dem heutigen ei in vielen Wörtern  ey geschrieben und das hatte bestimmt etliche “höherbemittelte” Befürworter.
Doch hat der Schwamm der Zeit diese Schreibweise weitestgehend gelöscht und nun dient sie nur noch dazu, die Familien Meier, Meyer, Mayer und Maier auseinander zu halten – und keinem fehlt etwas, oder?

Schon die Wissenschaftler und Literaten, die sich
im 19. Jhd. mit der Reform der deutschen Sprache befassten, hatten unterschiedliche Zielvorstellungen zur Rechtschreibung.
„Schreib wie du sprichst!“ vertraten die Brüder Grimm – aber es gab auch Verfechter von extrem historischen Schreibweisen, z.Bsp.: :Leffel statt Löffel( weil hier das voran stehende l ein ursprüngliches e zum ö verfärbt hat).
(Vertreter dieser Schreibweise gehören eindeutig zu den “höherbemittelten”. Höherbemittelte – ist für mich eine Bezeichnung für Menschen, die ihr Wissen oder auch nur vermeintliches Wissen um die Themen götzenhaft anbeten.)

Jacob und Willhelm Grimm propagierten und praktizierten eine gemäßigte Kleinschreibung mit extrem sparsamen Gebrauch großer Anfangsbuchstaben.
Ich würde das auch begrüßen, aber es konnte sich in allen bisherigen Reformen nicht durchsetzen. Oft höre ich, das würde minderbemittelt aussehen. Wirklich?
Sind die Schreibweisen der Engländer und Skandinavier optisch minderbemittelter? Oder fehlen da die Mittel nur im Betrachter aus dem deutschsprachigen Raum?
Ich behaupte, dem Leser fehlt die innere Bereitschaft der Umgewöhnung. Da ist die Wurzel des “Minderbemittelten” zu finden.

Ende der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts war das Thema “gemäßigte Kleinschreibung” sogar ein staatsübergreifendes deutsches Thema gewesen, konnte ich mich noch erinnern.
Hab danach im Internet gesucht und wie es so ist, wer sucht findet auch, hier ein Auszug aus einem Spiegel- Artikel vom 04.06.1979

Am 10. oktober vergangenen jahres fand in Wien eine deutsch-deutsche premiere besonderer art statt. Erstmals erschienen DDR-wissenschaftler zu einer konferenz über rechtschreibfragen. Sie kamen nicht — wie in den fünfziger jahren der leipziger germanist Theodor Frings — als privatpersonen, sondern in offiziöser, wenn nicht gar offizieller mission. Denn seit vier jahren wird in der DDR an der orthographiereform mit viel erfolg gearbeitet. Von der “gemäßigten kleinschreibung”, die wenigstens satzanfänge, eigennamen und die namen Gottes groß schreiben will, bis hin zur “radikalen kleinschreibung”, die nur noch kleine buchstaben gelten läßt, reichen die vier reformvarianten der ost-berliner sprachwissenschaftler. Inzwischen laufen zu den einzelproblemen der neuregelung zahlreiche untersuchungen, die bis ende 1979 abgeschlossen sein sollen. Dann will die DDR mit einem eigenen konzept aufwarten. Eines ist jetzt schon sicher: Über die einführung der “gemäßigten kleinschreibung” wird die DDR nicht mehr mit sich handeln lassen. Sie ist für Ost-Berlin bereits beschlossene sache.

Nun, da waren die Autoren des Artikels etwas vorschnell, denn, wenn auch von den Sprachwissenschaftlern favorisiert und von der DDR-Regierung befürwortet, nie wurde eine gemäßigte Kleinschreibung in der DDR eingeführt, denn man wollte von den anderen deutschsprachigen Ländern keine Sprachtrennung.
Den ganzen Artikel kann man übrigens im www hier lesen:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40349203.html

Bei der großen Rechtschreibreform von 1996 und allen folgenden Nachbesserungen konnte man sich ebenfalls nicht zu einer generellen Einführung der Kleinschreibung durchringen und schuf stattdessen etliche, die Groß- oder Kleinschreibung betreffenden Neuerungen, möglichst mit kleinen Ausnahmen, so dass statt alter Rechtschreibfehler neue Rechtschreibfehler entstehen.
Es lebe die Abwechslung!
Hauptanliegen der Rechtschreibreformen scheint mir die ß-Regel zu sein, nun ist also die Adelung’sche s-Schreibung von der Heyseschen s-Schreibung abgelöst worden. Alles nicht neu und doch, super, begrüße ich sehr, endlich eine merkbare Regel.
Aber die kleine Schweiz war längst Vorreiter, hat sich das alles verkniffen und das ß-Zeichen in Rente geschickt.
Oho, wäre hier was los, ein Zeichen mit nationaler Identität zu eliminieren…
Aber, ich will jetzt nicht über das RS-Reförmchen weiter rummeckern, ich versuche, es anzuwenden.
Wir Deutschen sind halt regelwütig, das beginnt bei unserer Sprache.
Ist auch gar nicht so schlimm, denn diese Reform verbietet mir ja nicht, Fremdworte so zu schreiben, wie sie in ihrem Herkunftsland geschrieben werden, sie erlaubt mir, Fremdworte, die es in den täglichen Sprachgebrauch geschafft haben und somit keine „Gäste“ mehr sind, einzudeutschen, wenn auch nicht in so extremer Form, wie es die zum Teil schon umgesetzten Vorlagen für die geplante Rechtschreibreform für 1944 waren.
Bei uns wird statt Orthographie Orthografie geschrieben und nicht Ortografie.
Jetzt wird hier ganz neudeutsch Portmonee nicht falsch geschrieben. Man kann Schikoree genießen genau wie Spagetti, Majonäse und Ketschup, ohne dass es deshalb, weil man Schüler ist, schlechte Zensuren hagelt. Plattitüde ist ein Wort, das nun ein t dazubekommen hat und wir haben jetzt in null Komma nichts eine Nulllösung. Trotzdem muss man sich im Allgemeinen in Acht nehmen, auch wenn man nicht am Alten hängt, denn die Blumenstängel in den Stillleben sind halt so wie sie sind und für den Rechtschreib-Tollpatsch sind noch viele Stresssituationen im Diktat enthalten – auch wenn es dann nur ein Drittel vom Mittag ist.

Reformiert wird eine Schriftsprache bei der Anwendung der Kann-Regeln.
Da zeigt sich dann, was vom Volke als Erleichterung verstanden wird und worauf man gern verzichten möchte. Denn manche Worte haben einfach einen Charme, der vom Scharm nicht geboten wird.
Aber dass der Scharmschreiber keinen Fehler angekreidet bekommt, stört mich auch nicht weiter, im Gegenteil.
Grundsätzlich begrüße ich die Reform und hoffe auf eine größere, den diese kann weder mit gut, noch mit schön bezeichnet werden, aber mit nicht ganz schlecht durchaus.

© Bettina Buske

Hier finden Interessierte das zurzeit gültige Regelwerk

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Autor: Bettina

Literatur hat einen hohen Stellenwert in meinem Leben, nicht nur die ganz große, auch die kleinen, netten Gedichte und Geschichten und ganz besonders die Märchen. Meine Freude daran versuche ich auf Lesungen und in den Programmen der `Rezi-Tante´ oder der` Märchenzauberin´ weiter zu geben, vielleicht gelingt es mir ja auch hier...

21 Gedanken zu “Deutsche Sprache – schwere Sprache?

  1. Meiner Ansicht nach sind Elephanten größer als Elefanten, Katastrophen schlimmer als Katastrofen und Photographien schöner als Fotografien. Ich verteidige das ph. Auch finde ich Schreibweisen wie Portmonee und Schikoree einfach gruselig.
    Gut finde ich beim neuen Regelwerk die entspanntere Haltung gegenüber der Kommasetzung.
    Ganz schlimm aber war die Idee, zusammengesetzte Verben auseinanderzureißen. Eine Frau, die allein erziehend ist, ist nämlich etwas völlig anderes als eine, die alleinerziehend ist. Eine allein erziehende Frau tut den lieben langen Tag nichts als erziehen, ebenso wie ein allein stehender Mann weder sitzt noch liegt noch geht, sondern immer nur herumsteht. Selbst die Aussprache ändert sich durch diese absurde Schreibweise:
    alleínstehend – alleín stéhend
    alleínerziehend – alleín erzíehend

    Ferner empfinde ich die (Gottlob nicht durchgesetzte) Kleinschreibung wirklich störend beim Lesen; der Lesefluß wird dadurch m.E. stark behindert. Ich empfinde Großschreibung als Lesehilfe, und angeblich haben auch Untersuchungen gezeigt (ich weiß nur leider nicht, wie genaue und verläßliche Untersuchungen), daß Texte mit Großschreibung schneller gelesen werden als Texte in durchgehender Kleinschreibung.

    • Wohl wahr, die Idee, zusammengesetzte Verben auseinander zu schreiben ist nicht an der Sprache orientiert, weil eben eine alleinerziehende Frau etwas anderes macht als eine allein erziehende Kinderfrau. Erstere hat ein Kind und keinen Partner, letztere weigert sich, andere Arbeiten als die Erziehung von Kindern zu übernehmen.
      Alles andere ist Geschmackssache. So wie ich meine, dass nicht jeder meine Liebe zur Roten Beete teilen muss, bestehe ich nicht darauf, dass jeder meine Schreibgefälligkeiten übernimmt, möchte aber meine behalten. Lesefluss bei Groß- und Kleinschreibung, was sollte das für eine Untersuchung sein? Deutschsprachige, die Kleinschreibung lasen? Das kann ja nur nach hinten losgehen, da deren Sehgewohnheit noch anders ist… Wenn, muss man schon Texte gleichen Inhalts von einer Anzahl Engländern, Russen, Schweden und Deutschen in ihren Muttersprachen lesen lassen und dann schauen, wie ist deren Lesefluss im Vergleich. Und bleibt noch die Frage, was blieb hängen beim Lesenden. Es stimmt schon, durch Großbuchstaben hat das Auge einen Festhaltepunkt, ist nun die Frage, inwieweit diese Erleichterung sich beim Schreiben ins Gegenteil verkehrt. Versuchsreihen haben viel mit Statistik gemeinsam, sie können gestaltet werden durch falsche Voraussetzungen. Dass es für uns problematischer ist, da wir uns umgewöhnen müssten, ist klar. Aber um uns gehts ja nicht, es geht um eine Vereinfachung, die sich in anderen Sprachen funktioniert und da auch von uns angewendet wird.
      Hier noch ein Essay zur gemäßigten Kleinschreibung

      http://www.v-r.de/data/files/352534005/kleinschreibung.pdf

  2. achherrje, was ist denn das?
    Gehts da um eine grasgrün angestrichene Gartentür und deren Klingel?
    Ist das schwäbisch?

  3. Die Claudi, klar, dass die das ganz lösen kann. Die kann ja auch Latein und Altgriechisch und Französisch und Englisch und…
    Nur Deine Leninkarten kann sie nicht lesen. Dafür kann sie aber im Schwabenland Klingelstreiche machen ohne Ende, wie ich sehe. Ich schaffe das nicht mal in Sachsen. Nu…

    • Na ja, Leninkarten muss man aber heutzutage auch nicht mehr lesen können. Hast du denn schon mal probiert in Sachsen Klingelstreiche zu machen. So etwas wie “Is da Dieda da?”.

  4. naja, das Sprach-Erlebnis konnte man auch in manchen Bezirken Ostberlins haben, sächsisch ist war ja ein Dialekt, der seine Leute nicht freiließ, ne wahr ?

  5. Interessanter Artikel und interessante Kommentare!
    Ich gebe zu, dass mich diese Neuerungen bisher eher verwirrten, doch so lange ich sie nicht offiziell brauche und wegen eines geschriebenen Fehlers verhaftet werde …
    Schikoree sieht wirklich schrecklich aus und Ketschup wird genau genommen nun erst recht verwurstet. Es ist und bleibt ein kurioses Wort und müsste eigentlich Ketschap geschrieben werden dürfen.
    Aber, das wäre ein Fehler!

  6. Die meisten neuen Regeln kommen für mich nicht in Frage. Die ß/ss-Verwendung finde ich jetzt allerdings viel sinnvoller, obwohl ich bei ‘daß’ nach einem Komma noch immer ß verwende. Generell denke ich, das ist ein Problem der Schulen – da macht Einheitlichkeit Sinn. Aber für mich? Wer zur Hölle glauben die, wer die sind, daß die mir sagen wollen, wie ich zu schreiben habe?

  7. obwohl ich bei ‘daß’ nach einem Komma noch immer ß verwende.

    naja Björn, da gehts Dir fast wie Claudia, der ist das daß auch so ans Herz gewachsen, dass sie sich nicht trennen mag, bei ihr ist es generell das ß nach alter Regel, und Du nimmst die Regel nur für das Bindewort daß nicht an.
    Ich hatte mich gegen die kleingeschriebene Du-Anrede verwehrt, die fand ich geradezu skandalös :( Und das, obwohl ich nichts gegen die gemäßigte Kleinschreibung habe.

    Wer zur Hölle glauben die, wer die sind, daß die mir sagen wollen, wie ich zu schreiben habe?

    Hab ich mich als Kind bei der Diktatrückgabe auch immer gefragt :P
    Solche Reformen sind auch eher für die gedacht, die das noch lernen sollen, aber da jeder Chef dokumentieren möchte, dass er nicht aus Dummsdorf stammt und auf der Höhe der Zeit ist, werden sie auch in den Berufsalltag zwingend integriert. Bei meinem Arbeitgeber übrigens erst seit vergangenem Jahr, zuvor stringent alte Rechtscheibung.
    Ich finde es eigentlich albern und besserwisserisch, von längst Erwachsenen eine komplette Anwendung neuer Rechtschreibreformen zu erwarten, hat für mich auch was vom beschriebenen “höherbemittelten Anbetungsfaktor”. Wenn man ein Buch herausgibt, muss die Rechtschreibung natürlich passen, aber so ganz persönlich , nööö.
    Meine Oma war Baujahr 1900, sie schrieb ein Mix aus Sütterlin-Schreibschrift und Lateinischen Buchstaben, war auch nicht lehrgerecht, war für mich aber ein Ausdruck ihrer Persönlichkeit und ich liebte es. So sehe ich auch die Entscheidung von erwachsenen Leuten, bestimmte Rechtschreibregeln anzunehmen oder eben nicht.
    Kleine Abdriftung vom Thema:
    Wer nicht mehr weiß, wer und was Sütterlin war bzw.ist:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sütterlinschrift
    tsss, da war meine Oma ab 1941 eine Gesetzesbrecherin…

  8. Interessant – das mal so zusammengefasst zu lesen… Mit den nicht mehr zusammen gesetzten Verben tue ich mich auch bei jedem Text schwer. Aber ich mache es wie deine (kleines “du” ist dafür kein Problem ;o) )Oma – ich entwickle einfach meinen eigenen Stil.
    Liebe Grüße an Euch… Martina

  9. hehe, Martina, schön dass Du nun auch wordpresst! Willst Du da “nur” Dein Buch vorstellen, oder generell Dein Schreiben? Letzteres fänd ich natürlich super…

    • Hallo Bettina!
      Auf Dauer gesehen möchte ich schon generell mein Schreiben vorstellen. Habe mit der Buchvorstellung nur den Anfang gemacht, weil das gerade aktuell ist. Außerdem bin ich noch eine Suchende bei der Blog-Gestaltung. Irgendwie sieht das immer nur bei Euch so einfach aus und wenn ich dann… Aber das bekomme ich noch raus! LG

  10. Mir fiel heute eine Begebenheit ein und ich dachte, dass ich die hier festhalten sollte.

    Auf Autobahnen gibt es häufig Baustellen, wie wir alle wissen.
    Vor einigen dieser Baustellen werden Hinweisschilder aufgebaut, z.B. welche Fahrbahn in dreihundert Meter gesperrt sein wird.

    Im Radio hörte ich, dass sich ein Hörer beschwert hatte, weil er drei Hinweisschilder mit jeweils dickem Fehler entdeckt hätte. Der Radiosender ging der Sache nach und heraus kam, dass Schilder aufgestellt worden waren mit: Reisverschlussverfahren in 300m, Reisverschlussverfahren in 200 m und Reisverschlussverfahren in 100 m.
    Der zuständige Betrieb wurde ausfindig gemacht, der Geschäftsführer entschuldigte sich für den Fehler und gab an, das fehlende “S” nachträglich irgendwie in das Wort einfügen zu lassen.
    Sofort hagelte es Anrufe beim Sender, dass der Mann es bitte nicht wagen solle…

    Da hier jeder weiß worum es geht, brauche ich mehr nicht zu schreiben.

  11. Ein super Artikel, der einiges erklärt.

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